Presseinformationen

Wir informieren Sie über spannende Themen aus der Forschung und Entwicklung. Sie können unsere Presseinformationen honorarfrei abdrucken, ebenso wie die beigefügten Bilder. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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  • Umweltfreundlich: Keramikschichten vom IWS Dresden können Triebwerkabgase mindern / 2019

    Hitzeschilde für sparsame Flugzeuge

    Presseinformation (Nr. 11) - Fraunhofer IWS Dresden / 17.9.2019

    Turbinenschaufel mit dünner Keramikbeschichtung aus Yttrium-stabilisiertem Zirkoniumoxid (YSZ): eine solche Wärmedämmschicht ermöglicht eine höhere Betriebstemperatur in der Turbine, wodurch sich die Treibstoff-Ausbeute verbessert.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Damit Flugzeuge sparsamer, umweltfreundlicher und robuster werden, haben Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden eine neue keramische Hitzeschild-Technologie entwickelt. Dafür wird ein Pulver aus Yttrium-stabilisiertem Zirkoniumoxid (YSZ) mit Wasser zu einer Suspension angerührt. Mit diesem flüssigen Pulvergemisch lassen sich im Spritzverfahren schnell und preisgünstig Turbinenschaufeln und andere Flugzeugteile beschichten. Solche und ähnliche Schilde machen Flugzeugtriebwerke möglich, die weniger Kraftstoff verbrauchen und die Atmosphäre nicht so stark verschmutzen.

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  • Pekinger Tsinghua University zeichnete Dresdner Chemiker aus / 2019

    Stefan Kaskel zum Distinguished Visiting Professor ernannt

    Presseinformation (Nr. 12) - Fraunhofer IWS Dresden / 16.9.2019

    Stefan Kaskel ist Inhaber der Professur für anorganische Chemie I an der Technischen Universität Dresden und Geschäftsfeldleiter der Chemische Oberflächentechnik am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS. Er trägt ab sofort den Titel »Distinguished Visiting Professor« der renommierten Pekinger Tsinghua University.
    © Martin Förster

    Professor Stefan Kaskel erfuhr hohe Ehren von der renommierten Tsinghua University. Die Pekinger Hochschule ernannte ihn zum »Distinguished Visiting Professor«. Der drei Jahre währende Titel wurde ihm aufgrund langjähriger erfolgreicher Kooperation verliehen.

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  • University of Waterloo ernannte Dresdner Werkstoffexperten zum »Adjunct Professor« / 2019

    Erneute internationale Auszeichnung für Christoph Leyens

    Presseinformation (Nr. 10) - Fraunhofer IWS Dresden / 25.7.2019

    Der Dresdner Werkstoffexperte Christoph Leyens wurde von der renommierten RMIT University in Melbourne, Australien, zum »Adjunct Professor« ernannt.
    © Martin Förster

    Für sein erfolgreiches globales Engagement auf dem Gebiet der Additiven Fertigung wurde Prof. Christoph Leyens zum Adjunct Professor der University of Waterloo, Ontario, Kanada, ernannt. Bereits Anfang dieses Jahres wurde dem Direktor des Instituts für Werkstoffwissenschaft der TU Dresden und Direktor des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS die gleichnamige Ehrung durch die RMIT University, Melbourne, Australien zuteil.

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  • »CleanRemote« schützt Produktionsumgebung vor gefährlichem Mikrostaub / 2019

    Saubere Lunge dank Laserprozessabsaugung

    Presseinformation (Nr. 9) - Fraunhofer IWS Dresden / 18.6.2019

    In Branchen wie der Autoindustrie lassen sich mit dem Laser-Remoteverfahren blitzschnell Bauteile bearbeiten. Allerdings entstehen dabei gesundheitsschädliche Emissionen, die Lungenschädigungen hervorrufen können. Wissenschaftler des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben sich im Rahmen des IGF-Forschungsprojektes »CleanRemote« mit diesem Problem beschäftigt. Per Absaugvorrichtung verringern sie Partikel und Gase in der Luft.

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  • Dresdner Trockenelektrodentechnologie erlaubt umweltfreundliche Batteriezellproduktion / 2019

    Preiswerte Energiespeicher für das Elektroauto von morgen

    Presseinformation (Nr. 8) - Fraunhofer IWS Dresden / 3.6.2019

    So sehen die mit der neuen Trockentransfertechnologie beschichteten Elektroden aus. Mit dem Verfahren des Fraunhofer IWS lassen sich Batterieelektroden ohne den Einsatz von giftigen Lösungsmitteln bereits im Pilotmaßstab herstellen.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Um Batterien künftig preisgünstiger und umweltschonender herstellen zu können, haben Forscher am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden ein neues Produktionsverfahren entwickelt. Dabei beschichten sie die Elektroden der Energiespeicherzellen mit einem trockenen Film statt mit flüssigen Chemikalien. Das spart Energiekosten und macht giftige Lösungsmittel in diesem Prozessschritt überflüssig. Ein finnisches Unternehmen erprobt die neue IWS-Technologie bereits erfolgreich in der Praxis.

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  • »remoweld®FLEX«-Technologie des Fraunhofer IWS macht Unschweißbares schweißbar / 2019

    Wasserdicht dank flinker Laser

    Presseinformation (Nr. 7) - Fraunhofer IWS Dresden / 27.5.2019

    Die Fraunhofer-IWS-Technologie unter der Bezeichnung »remoweld®FLEX« eignet sich für qualitativ besonders anspruchsvolle Prozesse, insbesondere für Bauteile, die gegen Wasser und andere unerwünschte Umwelteinflüsse mediendicht verschlossen werden müssen.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden haben ein neues Laserschweißverfahren entwickelt, das auf einem schnell pendelnden Laserstrahl basiert. Diese Technologie unter der Bezeichnung »remoweld®FLEX« eignet sich für qualitativ besonders anspruchsvolle Prozesse – insbesondere für Bauteile, die gegen Wasser und andere unerwünschte Umwelteinflüsse mediendicht verschlossen werden müssen. Dazu gehören bislang als nahezu unschweißbar geltende Gehäuse für elektrische und elektronische Bauteile, Wärmetauscher und Kühlung, die häufig aus Alu-Druckguss bestehen. An der Entwicklung beteiligt waren das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS sowie die Maschinenfabrik Arnold aus Ravensburg.

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  • Fraunhofer-Leitprojekt »futureAM« soll »Additive Fertigung« zehn Mal schneller machen / 2019

    Additive Maschinen lernen Superlegierungen kennen

    Presseinformation (Nr. 6) - Fraunhofer IWS Dresden / 17.5.2019

    Mittels Laser-Pulver-Auftragschweißen lassen sich Bauteile aus verschiedenen Materialien integral fertigen. So können spezifische Materialien an genau den Orten platziert werden, an denen deren Eigenschaften benötigt werden. Dies stellt beispielweise leichtere, bessere und kostenreduzierte Schaufeln für Gasturbinen in Aussicht.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS aus Dresden haben innovative Methoden entwickelt, durch die mehr Werkstoffe als bisher in der additiven Fertigung nutzbar sind. So könnten additive Fertigungsanlagen in Zukunft zum Beispiel bessere Flugzeugtriebwerke ermöglichen, die weniger Kraftstoffe verbrauchen. Dafür müssen die Ingenieure allerdings zunächst die aktuell gängigen industriellen 3D-Drucker verbessern, damit diese Maschinen auch sehr feste und extrem hitzebeständige Legierungen verarbeiten können. Dabei stützen sich die Dresdner auf profunde Erfahrungen mit dem Laser-Pulver-Auftragschweißen und setzen Künstliche Intelligenz (KI) ein. Ihre besondere Werkstoffexpertise bringen sie in das Fraunhofer-Verbundprojekt »futureAM« ein. Das Ziel der Verbundpartner: Additive Fertigungsanlagen für Metallbauteile sollen zehn Mal schneller werden und auch mit Superlegierungen zurechtkommen.

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  • Fraunhofer IWS entwickelt Lösungen für aktuelle Herausforderungen von Lithium-Metall-Anoden / 2019

    Schlüsselkomponente für Batterien der Zukunft

    Presseinformation (Nr. 5) - Fraunhofer IWS Dresden / 3.4.2019

    Mittels IWS-Schmelzabscheidung hergestellte Lithiumschicht auf Kupferfolie: Das Verfahren erlaubt bereits jetzt die Herstellung von Prototypzellen mit 5 bis 30 Mikrometer dünnen Lithiumanodenschichten.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Wissenschaftler des Fraunhofer IWS um Dr. Holger Althues haben ein innovatives Verfahren zur kosteneffizienten Herstellung dünner Lithiumanoden aus geschmolzenem Lithium entwickelt. In dem vom BMBF geförderten Projekt »MaLiBa« arbeitet das Dresdner Institut mit den Unternehmen hpulcas und der Prüfgesellschaft SGS sowie Wissenschaftlern um Prof. Dr. Jürgen Janek von der Justus-Liebig-Universität Gießen an der Lösung weiterer kritischer Probleme rund um dieses Konzept. Die wichtigste Innovation besteht in der Realisierung eines Anodenverbundes. Dieser besteht aus einer mittels Schutzschichten stabilisierten Lithiumschicht auf einer wenigen Mikrometer dicken Nickelfolie.

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  • Dresdner Werkstoffexperte zum »Adjunct Professor« in Melbourne ernannt / 2019

    Internationale Ehrung für Christoph Leyens

    Presseinformation (Nr. 4) - Fraunhofer IWS Dresden / 7.3.2019

    Der Dresdner Werkstoffexperte Christoph Leyens wurde von der renommierten RMIT University in Melbourne, Australien, zum »Adjunct Professor« ernannt.
    © Martin Förster

    Der Dresdner Werkstoffexperte Christoph Leyens wurde von der renommierten RMIT University in Melbourne, Australien, zum »Adjunct Professor« ernannt. Leyens ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS und Direktor des Instituts für Werkstoffwissenschaft der Technischen Universität Dresden.

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  • Verbundvorhaben »Prometheus« entwickelt Oberflächentechnik für weniger CO2-Emissionen weiter / 2019

    Sparsame Motoren durch weniger Reibung

    Presseinformation (Nr. 3) - Fraunhofer IWS Dresden / 4.3.2019

    Je mehr Reibungswärme entsteht, desto mehr Kraftstoff wird verbraucht und desto höher sind die CO2-Emissionen. Beschichtete Kolbenringe dichten den Brennraum gegen das Kurbelgehäuse ab und erzeugen beim Gleiten gegen die Zylinderwand weniger Reibung.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Gemeinsam mit der Autoindustrie haben Forscher des Fraunhofer IWS in den letzten Jahren Verfahren für reibungsmindernde Oberflächen von Motorenteilen entwickelt. Nun sollen durch Weiterentwicklungen der Oberflächentechnik die Kohlenstoffdioxidemissionen noch stärker sinken. Auf dieses Ziel arbeitet das Dresdner Institut mit verschiedenen Partnern im Verbundvorhaben »Prometheus« hin.

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