Presseinformationen

Wir informieren Sie über spannende Themen aus der Forschung und Entwicklung. Sie können unsere Presseinformationen honorarfrei abdrucken, ebenso wie die beigefügten Bilder. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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  • Fraunhofer IWS Dresden präsentiert neue COAXwire-Laser-Bearbeitungsköpfe zur Hannover Messe und ILA Berlin / 2018

    Koaxiales Draht-Auftragschweißen in nächster Generation

    Presseinformation (Nr. 4) - Fraunhofer IWS / 17.4.2018

    Die COAXwire mini ermöglicht die Herstellung filigraner Bauteiler mittels feinen Schweißdrähten.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Die nächste Generation der Laser-Draht-Bearbeitungsoptik COAXwire steht in den Startlöchern. Auf der Hannover Messe und der ILA Berlin zeigt das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden zwei Varianten seiner koaxialen Drahtoptik. Eine völlig neu entwickelte miniaturisierte Version ermöglicht die Hochpräzisions-Bearbeitung von komplexen Bauteilen mit Feindraht. In einer Makro-Ausführung lässt sich der Kopf mit einem Heißdraht-Modul ausrüsten.

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  • Schnelles stoffschlüssiges Fügen von Metall und Thermoplast / 2018

    Kleben ohne Klebstoff

    Presseinformation (Nr. 3) - Fraunhofer IWS / 20.2.2018

    Um das HPCI-Verfahren für den industriellen Einsatz fit zu machen, entwickelten die Wissenschaftler eine Fügezange, die sich beispielsweise anstelle einer Punktschweißzange an einem Roboterarm montieren lässt.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Ein neues Verfahren zum Fügen von Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden entwickelt. Das thermische Direktfügen verpresst laserstrukturiertes Metall mit thermoplastischen Bauteilen und erwärmt diese lokal. Dadurch schmilzt der Thermoplast, dringt in die Strukturen ein und haftet an der Oberfläche. Eine eigens entwickelte Fügezange erzeugt binnen Sekunden robuste Verbindungen. Das Verfahren »HeatPressCool-Integrative« (HPCI) eignet sich, um aufwändige Klebeprozesse zu ersetzen.

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  • Christoph Leyens übernimmt Geschäftsführung des Fraunhofer IWS Dresden / 2018

    Wechsel in der Doppelspitze

    Presseinformation (Nr. 2) - Fraunhofer IWS / 26.1.2018

    Prof. Christoph Leyens übernahm zum Jahreswechsel die Funktion des geschäftsführenden Mitglieds der Institutsleitung am Fraunhofer IWS Dresden.
    © Fraunhofer IWS Dresden / Martin Förster

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS hat einen neuen geschäftsführenden Institutsleiter. Zum Jahreswechsel übernahm Prof. Christoph Leyens diese Aufgabe von Prof. Eckhard Beyer, der das Fraunhofer IWS bis Oktober 2016 allein und anschließend gemeinsam mit Leyens in einer Doppelspitze geleitet hatte. Beyer bleibt weiterhin Mitglied der Institutsleitung.

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  • Neues Produktschutzverfahren stattet KFZ-Kennzeichenschilder einfach und effizient mit Sicherheitsmerkmalen aus / 2018

    Original bleibt Original

    Presseinformation (Nr. 1) - Fraunhofer IWS / 19.1.2018

    Mittels DLIP-Verfahren hergestelltes exemplarisches Produktschutzmerkmal.
    © Erich Utsch AG

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden hat gemeinsam mit der Erich Utsch AG einen Prozess zum Schutz von KFZ-Kennzeichenschildern entwickelt. Hintergrund der Entwicklung ist, dass sich viele der etablierten Produktschutzkonzepte entweder als zu unflexibel oder unwirtschaftlich erweisen. Die Ergebnisse werden sowohl auf dem 10. Lasersymposium in Dresden als auch auf der Messe Intertraffic Amsterdam 2018 vorgestellt.

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  • »FLUX-LMDR« will Energieeffizienz von Transformatoren erhöhen

    Presseinformation (Nr. XXIV) - Fraunhofer IWS / 15.12.2017

    Kernblechschneidanlage für Trafobleche. Im Laufe des BMWi-Projekts soll ein Laser zum LMDR-Behandeln integriert werden.
    © Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik

    Der Startschuss für das Projekt »Technologie zur Steigerung der Energieeffizienz bei Verteilungstransformatoren« (FLUX-LMDR) ist am 30. November 2017 gefallen. Unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden untersucht ein Verbund aus fünf Partnern aus Wissenschaft und Industrie in den kommenden drei Jahren die Laserbehandlung von Trafoblech. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hatte den Projektantrag Ende Oktober bewilligt. Das Fraunhofer IWS übernimmt die technologische und wirkt bei der systemtechnischen Entwicklung mit.

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  • futureAM – Next Generation Additive Manufacturing

    Presseinformation (Nr. XXIII) - Fraunhofer IWS / 30.11.2017

    Partner aus Industrie und Wissenschaft trafen sich am 14.11.2017 zum Kick-off des Fraunhofer-Fokusprojekts futureAM in Aachen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Andreas Steindl

    Am 14.11.2017 startete in Aachen unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT das Fraunhofer-Fokusprojekt futureAM. Sechs Projektpartner – die Fraunhofer-Institute ILT, IWS, IWU, IGD und IFAM sowie das LZN Laser Zentrum Nord – haben sich ein klares Ziel gesetzt: In den kommenden drei Jahren wollen sie im engen Schulterschluss die Voraussetzungen für deutliche Technologiesprünge im Bereich Additive Manufacturing mit metallischen Werkstoffen (Metall AM) schaffen.

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  • Innovative Schutzschicht für geringen Verbrauch künftiger Rolls-Royce Flugtriebwerke entwickelt / 2017

    Kleine Strukturen – große Wirkung

    Presseinformation (Nr. XXII) - Fraunhofer IWS / 20.11.2017

    Additiv-generativ gefertigte metallische Mikrostrukturen zur Verklammerung keramischer Wärmedämmschichten.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Gemeinsam mit Rolls-Royce Deutschland hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS im Rahmen von zwei Vorhaben aus dem Luftfahrtforschungsprogramm (LuFo) eine effiziente Turbineneinlaufbeschichtung für Flugzeugtriebwerke entwickelt. Mit Hilfe eines hochpräzisen Lasers werden winzige Strukturen aus Metall erzeugt, die für eine außergewöhnliche Haftfestigkeit sorgen. Die Einlaufschicht hält bei Start und Landung eines Flugzeugs extremen Temperaturwechseln von über 1.000 Grad Celsius stand.

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  • Laserremoteschneiden unterstützt Entwicklung neuer Batteriewerkstoffe / 2017

    Mit Lichtgeschwindigkeit zur E-Mobility

    Presseinformation (Nr. XXI) - Fraunhofer IWS / 3.11.2017

    Automatisierte Entnahme einer vom Band beziehungsweise von der Rolle lasergeschnittenen Elektrode.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS setzt mit dem Laserschneiden von Batteriematerialien Standards hinsichtlich Schnittgeschwindigkeit, Fertigungstoleranzen und Flexibilität. Anlässlich des sechsten Lithium-Schwefel-Batterie-Workshops am 6. und 7. November 2017 präsentieren die Wissenschaftler unter anderem die Anwendung laserbasierter Fertigungsverfahren für die Batteriezellenherstellung.

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  • Projekttreffen zum Themenfeld »Thin, Organic and Large Area Electronics« (TOLAE) am Fraunhofer IWS / 2017

    Zehn TOLAE-Projekte präsentierten sich in Dresden

    Presseinformation (Nr. XX) - Fraunhofer IWS / 27.10.2017

    Rolle zu Rolle: Innovatives und effizientes Verfahren zur Produktion von Solarfolie.
    © Heliatek / Baldauf & Baldauf

    Im Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben sich zehn Vertreter von EU-Projekten zum Themenfeld »Thin, Organic and Large Area Electronics« (TOLAE) getroffen. Während eines Workshops am 24. und 25. Oktober 2017 stellten sie ihren Forschungszwischenstand vor. Die Europäische Kommission fördert diese Projekte als Teil des Horizont-2020-Programms.

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  • Fraunhofer IWS Dresden optimierte Auftragschweißprozess an niederländischem Fabrikstandort von Bosch Rexroth / 2017

    Supereffizient – Hydraulikkolbenstangen mit Hochleistungslaseranlage beschichten

    Presseinformation (Nr. XIX) - Fraunhofer IWS / 10.10.2017

    Gaben die umgerüstete Anlage feierlich frei: Dipl.-Ing. Bernd Bodenstedt (l.) und Prof. Dr. Eckhard Beyer (3. v. l.) mit Holger Hillig (2. v. l.), Jan Hannweber (4. v. l., beide Fraunhofer IWS), Rene Weidauer (LSA, 5. v. l.) sowie Uvar Broug, Arthur Brussaard und Roy Orbon (Bosch Rexroth, v. l.).
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Über eine erhöhte Leistungsfähigkeit im Laserstrahl-Auftragschweißen verfügt ab sofort Bosch Rexroth am niederländischen Standort Boxtel. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden optimierte gemeinsam mit dem Hersteller von Antriebs- und Steuerungstechnik einen industriellen Fertigungsprozess. Dazu rüsteten die Wissenschaftler eine bestehende Plasma-Pulver-Auftragschweißmaschine auf, sodass große Hydraulik-Kolbenstangen deutlich schneller beschichtet werden können. Prof. Dr. Eckhard Beyer, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IWS, und Bernd Bodenstedt, Technical Plant Manager, Bosch Rexroth Boxtel, gaben den Prozess offiziell frei.

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