Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

Saubere Lunge dank Laserprozessabsaugung

»CleanRemote« schützt Produktionsumgebung vor gefährlichem Mikrostaub

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Preiswerte Energiespeicher für das Elektroauto von morgen

Dresdner Trockenelektrodentechnologie erlaubt umweltfreundliche Batteriezellproduktion

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Wasserdicht dank flinker Laser

»remoweld®FLEX«-Technologie des Fraunhofer IWS macht Unschweißbares schweißbar

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Additive Maschinen lernen Superlegierungen kennen

Fraunhofer-Leitprojekt »futureAM« soll »Additive Fertigung« zehn Mal schneller machen

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Sparsame Motoren durch weniger Reibung

Gemeinsam mit der Autoindustrie haben Forscher des Fraunhofer IWS in den letzten Jahren Verfahren für reibungsmindernde Oberflächen von Motorenteilen entwickelt. Nun sollen durch Weiterentwicklungen der Oberflächentechnik die Kohlenstoffdioxidemissionen noch stärker sinken.

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Schlüsselkomponente für Batterien der Zukunft

Fraunhofer IWS entwickelt Lösungen für aktuelle Herausforderungen von Lithium-Metall-Anoden

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Fraunhofer IWS - Jahresbericht 2018

Wir informieren Sie über unsere Highlights sowie spannende Laser- und Oberflächentechnikprojekte in Forschung und Industrie.

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11. Internationales Lasersymposium

NEW COLOURS, NEW CHANCES
23.–25. November 2020 in Dresden

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Atomarer Mechanismus der Supraschmierung aufgeklärt

Forscherinnen und Forscher der Fraunhofer-Institute IWS und IWM entschlüsselten gemeinsam einen universellen Mechanismus der Supraschmierung bei bestimmten diamantähnlichen Kohlenstoffschichten in Verbindung mit organischen Schmierstoffen.

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Gewinner des Joseph-von-Fraunhofer-Preises 2018

Prof. Dr. Frank Brückner, Mirko Riede und Dan Roth-Fagaraseanu (Rolls-Royce) gelang es, die Standfestigkeit von temperaturbelasteten Flugzeugtriebwerksteilen zu erhöhen. Das trägt dazu bei, dass der Kerosinverbrauch sinkt und CO2-Emissionen reduziert werden.

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ATHENA-Mission

Forscher des Fraunhofer IWS Dresden entwickeln weltweit größtes Satellitenteil mit 3D-Drucktechnologie von Metallen

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Institutsprofil

Das Fraunhofer IWS Dresden betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung in der Laser- und Oberflächentechnik.

 

Jahresbericht 2018

Weitere Publikationen

Institutsbroschüre, Geschäftsfeldbroschüren, Jahresberichte, Fachprospekte, Newsletter sowie Printprodukte und elektronische Medien zum Download und Bestellen

Aktuelle Veranstaltungen

 

8. Internationale Sommerschule »Trends und neue Entwicklungen in der Lasertechnologie«
26.–30.08.2019, Fraunhofer IWS Dresden

TAW-Technikforum »Laser-Auftragschweißen und Thermisches Spritzen«
18.–19.09.2019, Fraunhofer IWS, Dresden

Workshop »Advanced porous materials for Industry: Metal Organic Frameworks, porous Polymers and beyond«

31.10.2019, Paris, Frankreich

HSI-Werkstatt: Hyperspektrale Bildgebung für die Oberflächen- und Schichtinspektion
07.11.2019, Fraunhofer IWS Dresden

Materials for Energy

18.–19.11.2019, Fraunhofer IWS Dresden

11. Internationales Lasersymposium
2020, Dresden

Aktuelle Messebeteiligungen

 

International Paris Air Show (SIAE)
17.–23.6.2019, Le Bourget, Paris, Frankreich

LASER World of PHOTONICS
24.–27.6.2019, München

THERMPROCESS
25.–29.6.2019, Düsseldorf

Werkstoffwoche Dresden
18.–20.9.2019, Dresden

V2019
8.–10.10.2019, Dresden

FILTECH
22.–24.10.2019, Köln

HK 2019
22.–24.10.2019, Köln

Blechexpo
5.–8.11.2019, Stuttgart

 

Highlights aus Forschung und Entwicklung

Erfolgsgeschichten des Fraunhofer IWS Dresden mit unseren Kunden aus Wirtschaft und Industrie

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden

 

Fraunhofer IWS Dresden

Winterbergstr. 28
01277 Dresden

Telefon +49 351 83391-0
Fax +49 351 83391-3300
E-Mail info(at)iws.fraunhofer.de

18.6.2019

Saubere Lunge dank Laserprozessabsaugung

In Branchen wie der Autoindustrie lassen sich mit dem Laser-Remoteverfahren blitzschnell Bauteile bearbeiten. Allerdings entstehen dabei gesundheitsschädliche Emissionen, die Lungenschädigungen hervorrufen können. Wissenschaftler des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben sich im Rahmen des IGF-Forschungsprojektes »CleanRemote« mit diesem Problem beschäftigt. Per Absaugvorrichtung verringern sie Partikel und Gase in der Luft.
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3.6.2019

Preiswerte Energiespeicher für das Elektroauto von morgen

Um Batterien künftig preisgünstiger und umweltschonender herstellen zu können, haben Forscher am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden ein neues Produktionsverfahren entwickelt. Dabei beschichten sie die Elektroden der Energiespeicherzellen mit einem trockenen Film statt mit flüssigen Chemikalien. Das spart Energiekosten und macht giftige Lösungsmittel in diesem Prozessschritt überflüssig. Ein finnisches Unternehmen erprobt die neue IWS-Technologie bereits erfolgreich in der Praxis.
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27.5.2019

Wasserdicht dank flinker Laser

Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden haben ein neues Laserschweißverfahren entwickelt, das auf einem schnell pendelnden Laserstrahl basiert. Diese Technologie unter der Bezeichnung »remoweld®FLEX« eignet sich für qualitativ besonders anspruchsvolle Prozesse – insbesondere für Bauteile, die gegen Wasser und andere unerwünschte Umwelteinflüsse mediendicht verschlossen werden müssen. Dazu gehören bislang als nahezu unschweißbar geltende Gehäuse für elektrische und elektronische Bauteile, Wärmetauscher und Kühlung, die häufig aus Alu-Druckguss bestehen. An der Entwicklung beteiligt waren das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS sowie die Maschinenfabrik Arnold aus Ravensburg.
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17.5.2019

Additive Maschinen lernen Superlegierungen kennen

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS aus Dresden haben innovative Methoden entwickelt, durch die mehr Werkstoffe als bisher in der additiven Fertigung nutzbar sind. So könnten additive Fertigungsanlagen in Zukunft zum Beispiel bessere Flugzeugtriebwerke ermöglichen, die weniger Kraftstoffe verbrauchen. Dafür müssen die Ingenieure allerdings zunächst die aktuell gängigen industriellen 3D-Drucker verbessern, damit diese Maschinen auch sehr feste und extrem hitzebeständige Legierungen verarbeiten können. Dabei stützen sich die Dresdner auf profunde Erfahrungen mit dem Laser-Pulver-Auftragschweißen und setzen Künstliche Intelligenz (KI) ein. Ihre besondere Werkstoffexpertise bringen sie in das Fraunhofer-Verbundprojekt »futureAM« ein. Das Ziel der Verbundpartner: Additive Fertigungsanlagen für Metallbauteile sollen zehn Mal schneller werden und auch mit Superlegierungen zurechtkommen.
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