Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

EUV-Lithographie öffnete Tür ins digitale Zeitalter

Rückblick zur Nominierung von Trumpf, Zeiss und Fraunhofer für den Deutschen Zukunftspreis 2020

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Abschluss des Fraunhofer-Leitprojekts »futureAM«

»Virtual Lab« steigert Wirtschaftlichkeit des Metal Additive Manufacturing entlang der gesamten Prozesskette

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Leichte E-Abfallflitzer für die Städte

Wie gut gefügte Alu- und Faserverbundkunststoffe zum Klimaschutz beitragen

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Vielseitig und schnell schweißen

Moderner Faserlaser mit abstimmbaren Strahlprofil eröffnet neue Einsatzgebiete und Integration in individuelle Produktionsprozesse.

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Sintern und Entbindern in einer Anlage

Neuer Kaltwandofen bietet sauberen Prozess und eröffnet größere Materialvielfalt

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Graphit statt Gold: Dünne Schichten für bessere Wasserstoff-Autos

Innovative Beschichtung für Bipolarplatten in Brennstoffzellen

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Die Zukunft des Fliegens wird in Kamenz entwickelt

Fraunhofer IWS ist Gründungsmitglied des neuen »Kompetenzzentrums autonomes und elektrisches Fliegen«

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Fraunhofer Solution Days

Präsentation. Inspiration. Vision: Das digitale Fraunhofer-Event am 26.–29.10.2020.

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»Early Morning Science mit Fraunhofer«

Rückblick Pressekonferenz, Fraunhofer-Institutszentrum Dresden

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Grüner Laser schmilzt reines Kupfer

Fraunhofer IWS setzt erstmals innovative Laserschmelzanlage für komplexe Kupfer-Bauteile ein

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Heiße Muster im kalten All

Fraunhofer IWS druckt Heizungen für die Raumfahrt

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Sauber ohne Chemie und Kraft

Dresdner Wissenschaftler entwickeln selbstreinigende Aluminium-Oberfläche

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»IWShield«: Tröpfchen komfortabel und leicht abschirmen

Laser-Remote-Schneiden innovativer Gesichtsschilde

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Flugzeugoberflächen schnell und umweltschonend enteisen

Laserfunktionalisierte Oberflächen

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Jahresbericht 2019/2020 online

Energien bündeln

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Institutsprofil

Das Fraunhofer IWS Dresden betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung in der Laser- und Oberflächentechnik.

 

Jahresbericht 2019/2020

Weitere Publikationen

Institutsbroschüre, Geschäftsfeldbroschüren, Jahresberichte, Fachprospekte, Newsletter sowie Printprodukte und elektronische Medien zum Download und Bestellen

Aktuelle Veranstaltungen


Online-Workshop »Indoor living and working: From toxic gas and particle detection towards abatement solutions«
26.11.2020, Fraunhofer IWS Dresden 

International Conference on Lithium-Sulfur Batteries
28.–30.06.2021, ICC Dresden

11. Internationales Lasersymposium

05.–08.12.2021, ICC Dresden

ISAM 2021
Dezember 2021, ICC Dresden

Aktuelle Messebeteiligungen


FILTECH
23.–25.02.2021, Köln

JEC World
09.–11.03.2021, Paris

LOPEC
23.–25.03.2021, München

Hannover Messe
12.–16.04.2021, Hannover

LASER World of PHOTONICS
21.–24.06.2021, München

Highlights aus Forschung und Entwicklung

Erfolgsgeschichten des Fraunhofer IWS Dresden mit unseren Kunden aus Wirtschaft und Industrie

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden

 

Fraunhofer IWS Dresden

Winterbergstr. 28
01277 Dresden

Telefon +49 351 83391-0
Fax +49 351 83391-3300
E-Mail info(at)iws.fraunhofer.de

9.11.2020

Fraunhofer-Leitprojekt futureAM macht metallischen 3D-Druck fit für den industriellen Einsatz

Beschleunigung der Additiven Fertigung von Metallbauteilen mindestens um den Faktor 10 – mit diesem Ziel startete 2017 das Fraunhofer-Leitprojekt »futureAM – Next Generation Additive Manufacturing«. Sechs Fraunhofer-Institute erreichten nun bis zum Projektende im November 2020 gemeinsam Technologiesprünge in der Systemtechnik, bei den Werkstoffen und in der Prozessführung sowie bei der durchgängigen Digitalisierung und steigerten so Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit des Metal Additive Manufacturing entlang der gesamten Prozesskette.
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26.10.2020

Leichte E-Abfallflitzer für die Städte

Um die Stadtluft zu verbessern und die Umwelt zu schonen, möchten viele Kommunen elektrische Abfallfahrzeuge für ihre Parks und Fußgängerpassagen erwerben. Doch die haben schwere Akkus oder Brennstoffzellen an Bord und können daher meist weniger Abfälle abtransportieren als klassische Mülltransporter mit Verbrennungsmotor. Deutsche Ingenieure wollen das nun mit Leichtbaukonstruktionen ändern. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden entwickelt dafür innovative Fügezangen.
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29.9.2020

Graphit statt Gold: Dünne Schichten für bessere Wasserstoff-Autos

Elektroautos, die binnen fünf Minuten vollgetankt sind, auf Reichweiten wie ein Diesel kommen und doch »sauber« fahren: Das schaffen mit Wasserstoff betankte Brennstoffzellen-Fahrzeuge bereits heute. Allerdings sind sie bisher noch selten und teuer. Neben Effizienzproblemen liegt das unter anderem an einer Kernkomponente: Goldbeschichtete Bipolarplatten (BiP) in Brennstoffzellen. Sie sind außerdem aufwendig in der Herstellung. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden, der deutsche Automobilkonzern Daimler und das finnische Stahlunternehmen Outokumpu Nirosta haben nun eine preiswerte Alternative für die schnelle Massenproduktion entwickelt.
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24.9.2020

Die Zukunft des Fliegens wird in Kamenz entwickelt

Gewerbliche Drohnen und Flugtaxis sollen bald nicht mehr reine Zukunftsmusik sein. Um neue Ideen für die Luftfahrt von morgen mit Leben zu erfüllen, gründeten zahlreiche Partner mit der Stadt Kamenz sowie internationalen Unternehmen und Institutionen das »Kompetenzzentrum autonomes und elektrisches Fliegen«. In der Region sollen so die Rahmenbedingungen für Feldversuche und umfangreiche Tests entstehen. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS beteiligt sich als Gründungsmitglied.
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Erreichbarkeit in Zeiten von Corona

Die aktuelle Situation stellt uns alle vor große Herausforderungen. Auch am Fraunhofer IWS werden aktuell alle Maßnahmen durchgeführt, um einen bestmöglichen Betrieb aufrecht zu erhalten und gleichzeitig die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Wir bitten allerdings um Verständnis, da mit Einschränkungen zu rechnen ist. So agieren unsere Mitarbeitenden überwiegend von zu Hause aus.

Bitte kontaktieren Sie die Ihnen bekannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner über die üblichen Kontaktdaten, vorzugsweise jedoch per E-Mail. Bleiben Sie gesund!