Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

Heiße Muster im kalten All

Fraunhofer IWS druckt Heizungen für die Raumfahrt

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Sauber ohne Chemie und Kraft

Dresdner Wissenschaftler entwickeln selbstreinigende Aluminium-Oberfläche

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»IWShield«: Tröpfchen komfortabel und leicht abschirmen

Laser-Remote-Schneiden innovativer Gesichtsschilde

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Flugzeugoberflächen schnell und umweltschonend enteisen

Laserfunktionalisierte Oberflächen

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Jahresbericht 2019/2020 online

Energien bündeln

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Zellveränderungen schneller erkennen

In einem kooperativen Forschungsprojekt untersuchen Wissenschaftler, wie Veränderungen in Zellkulturen von Knorpel- und Weichgewebe detektiert werden können.

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Additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für »Microlauncher«

Forscherinnen und Forscher am Dresdner IWS haben gemeinsam mit Raumfahrtexperten der TU Dresden ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für Microlauncher entwickelt.

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Laser-Auftragschweißen mit feinsten Drahtdurchmessern

»COAXwire mini« ermöglicht das Auftragschweißen von Drahtdurchmessern von 0,1 bis 0,6 mm

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Feinschliff für die Additive Produktion

»COAXshield« und »LIsec«: Fraunhofer IWS stellt auf Fachmesse »formnext« Schutzgasdüse und Licht-Scanner für Laser-Pulver-Auftragschweißen vor

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»KaSiLi«: Bessere Batterien für Elektroautos »Made in Germany«

Neue Dünnschicht-Elektroden aus Silizium und Lithium für die »Forschungsfabrik Batterie«

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Hochentropie-Legierungen für heiße Turbinen und unermüdliche Pressen

Symposium in Dresden rückt neue Werkstoffklasse in den Fokus

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Hitzeschilde für sparsame Flugzeuge

Umweltfreundlich: Keramikschichten vom IWS Dresden können Triebwerkabgase mindern

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Saubere Lunge dank Laserprozessabsaugung

»CleanRemote« schützt Produktionsumgebung vor gefährlichem Mikrostaub

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Preiswerte Energiespeicher für das Elektroauto von morgen

Dresdner Trockenelektrodentechnologie erlaubt umweltfreundliche Batteriezellproduktion

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Wasserdicht dank flinker Laser

»remoweld®FLEX«-Technologie des Fraunhofer IWS macht Unschweißbares schweißbar

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Additive Maschinen lernen Superlegierungen kennen

Fraunhofer-Leitprojekt »futureAM« soll »Additive Fertigung« zehn Mal schneller machen

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Erreichbarkeit in Zeiten von Corona

Die aktuelle Situation stellt uns alle vor große Herausforderungen. Auch am Fraunhofer IWS werden aktuell alle Maßnahmen durchgeführt, um einen bestmöglichen Betrieb aufrecht zu erhalten und gleichzeitig die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Wir bitten allerdings um Verständnis, da mit Einschränkungen zu rechnen ist. So agieren unsere Mitarbeitenden überwiegend von zu Hause aus.

Bitte kontaktieren Sie die Ihnen bekannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner über die üblichen Kontaktdaten, vorzugsweise jedoch per E-Mail. Bleiben Sie gesund!

Institutsprofil

Das Fraunhofer IWS Dresden betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung in der Laser- und Oberflächentechnik.

 

Jahresbericht 2019/2020

Weitere Publikationen

Institutsbroschüre, Geschäftsfeldbroschüren, Jahresberichte, Fachprospekte, Newsletter sowie Printprodukte und elektronische Medien zum Download und Bestellen

Aktuelle Veranstaltungen

 

Webinar 9. Internationale Sommerschule »Trends und neue Entwicklungen in der Lasertechnologie«
24.–28.08.2020, Fraunhofer IWS Dresden

Workshop "Metal Organic Frameworks" (MOFs)
24.09.2020, Fraunhofer IWS Dresden

International Conference on Lithium-Sulfur Batteries
28.–30.2021, ICC Dresden

11. Internationales Lasersymposium

5.–8.12.2021, ICC Dresden

ISAM 2021
Dezember 2021, ICC Dresden

Aktuelle Messebeteiligungen


PSE 2020
6.–11.9.2020, Garmisch-Partenkirchen

MOF 2020
20.–23.9.2020, Dresden

BMT 2020
29.9.–1.10.2020, Leipzig

AIRTEC 2020
12.–14.10.2020, München

HK 2020 - 76. HärtereiKongress
20.–22.10.2020, Köln

EuroBLECH
27.–30.10.2020, Hannover

formnext
10.–13.11.2020, Frankfurt / Main

Highlights aus Forschung und Entwicklung

Erfolgsgeschichten des Fraunhofer IWS Dresden mit unseren Kunden aus Wirtschaft und Industrie

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden

 

Fraunhofer IWS Dresden

Winterbergstr. 28
01277 Dresden

Telefon +49 351 83391-0
Fax +49 351 83391-3300
E-Mail info(at)iws.fraunhofer.de

25.6.2020

Heiße Muster im kalten All

Satelliten und Raumschiffe zu bauen, ist alles andere als billig. Das liegt auch daran, dass kosmische Technik weit ausfallsicherer konstruiert sein muss als auf Erden. Im All können selbst minimale Probleme wie eine vereiste Batterie dramatische Folgen haben. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden hat daher nun für Airbus besondere zuverlässige dünne Keramik-Silber-Heizungen entwickelt. Diese lassen sich auf Rohre und andere kompliziert geformte Bauteile nahtlos und automatisiert aufdrucken.
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27.5.2020

Sauber ohne Chemie und Kraft

Wissenschaftler aus Dresden haben eine selbstreinigende Oberfläche entwickelt. Ein Projektteam der Technischen Universität Dresden und des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS strukturierte eine Aluminiumplatte mit einem Laserverfahren so, dass Wassertropfen über die Oberfläche rollen können und dadurch Schmutzpartikel entfernt werden – ganz ohne chemische Reinigungsmittel oder zusätzliche Kräfte. Den wissenschaftlichen Beweis für den selbstreinigenden Effekt veröffentlichten sie im Journal »Applied Surface Science«.
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2.3.2020

Flugzeugoberflächen schnell und umweltschonend enteisen

Eis auf Flugzeugoberflächen birgt potenzielle Gefahren: Der Kraftstoffverbrauch steigt, die Aerodynamik wird gestört und der erzeugte Auftrieb sinkt – die Funktionsfähigkeit des Flugzeugs wird beeinträchtigt. Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben gemeinsam mit AIRBUS und der TU Dresden ein Laserverfahren entwickelt, das zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Zum einen fällt das Eis von alleine ab und zum anderen ist eine geringere Heizleistung beim Enteisen erforderlich. Mit der Direkten Laserinterferenzstrukturierung lassen sich Oberflächenstrukturen gestalten, die Anti-Icing effektiv ermöglichen.
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26.2.2020

Zellveränderungen schneller erkennen

In einem kooperativen Forschungsprojekt der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ), des Fraunhofer-Anwendungszentrum für Oberflächentechnologien und Optische Messtechnik (AZOM) und des Forschungsinstituts Leder und Kunststoffbahnen (FILK) untersuchen Wissenschaftler, wie Veränderungen in Zellkulturen von Knorpel- und Weichgewebe detektiert werden können.
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