Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

Höhere Zuverlässigkeit für Elektronik der nächsten Generation

Forschungsallianz aus Wissenschaft und Wirtschaft startet EU-Projekt »iRel 4.0«

mehr Info

Intelligente Roboter zur gezielten Bekämpfung von Viren und Bakterien

mehr Info

Hohe Ehren für Andrés Lasagni

Professor der Technischen Universität Dresden zum Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften gewählt

mehr Info

EUV-Lithographie öffnete Tür ins digitale Zeitalter

Rückblick zur Nominierung von Trumpf, Zeiss und Fraunhofer für den Deutschen Zukunftspreis 2020

mehr Info

Abschluss des Fraunhofer-Leitprojekts »futureAM«

»Virtual Lab« steigert Wirtschaftlichkeit des Metal Additive Manufacturing entlang der gesamten Prozesskette

mehr Info

Leichte E-Abfallflitzer für die Städte

Wie gut gefügte Alu- und Faserverbundkunststoffe zum Klimaschutz beitragen

mehr Info

Vielseitig und schnell schweißen

Moderner Faserlaser mit abstimmbaren Strahlprofil eröffnet neue Einsatzgebiete und Integration in individuelle Produktionsprozesse.

mehr Info

Sintern und Entbindern in einer Anlage

Neuer Kaltwandofen bietet sauberen Prozess und eröffnet größere Materialvielfalt

mehr Info

Graphit statt Gold: Dünne Schichten für bessere Wasserstoff-Autos

Innovative Beschichtung für Bipolarplatten in Brennstoffzellen

mehr Info

Die Zukunft des Fliegens wird in Kamenz entwickelt

Fraunhofer IWS ist Gründungsmitglied des neuen »Kompetenzzentrums autonomes und elektrisches Fliegen«

mehr Info

Grüner Laser schmilzt reines Kupfer

Fraunhofer IWS setzt erstmals innovative Laserschmelzanlage für komplexe Kupfer-Bauteile ein

mehr Info

Heiße Muster im kalten All

Fraunhofer IWS druckt Heizungen für die Raumfahrt

mehr Info

Sauber ohne Chemie und Kraft

Dresdner Wissenschaftler entwickeln selbstreinigende Aluminium-Oberfläche

mehr Info

»IWShield«: Tröpfchen komfortabel und leicht abschirmen

Laser-Remote-Schneiden innovativer Gesichtsschilde

mehr Info

Flugzeugoberflächen schnell und umweltschonend enteisen

Laserfunktionalisierte Oberflächen

mehr Info

Jahresbericht 2019/2020 online

Energien bündeln

mehr Info

Institutsprofil

Das Fraunhofer IWS Dresden betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung in der Laser- und Oberflächentechnik.

 

Jahresbericht 2019/2020

Weitere Publikationen

Institutsbroschüre, Geschäftsfeldbroschüren, Jahresberichte, Fachprospekte, Newsletter sowie Printprodukte und elektronische Medien zum Download und Bestellen

Aktuelle Veranstaltungen


International Conference on Lithium-Sulfur Batteries
28.–30.06.2021, Online

11. Internationales Lasersymposium

06.–08.12.2021, Online

ISAM 2021
06.–08.12.2021, Online

Aktuelle Messebeteiligungen


LOPEC
23.–25.03.2021, Online

Hannover Messe
12.–16.04.2021, Online

JEC World
01.–03.06.2021, Paris

Schweißen & Schneiden
13.–17.09.2021, Essen

LASER World of PHOTONICS
26.–29.04.2022, München

Highlights aus Forschung und Entwicklung

Erfolgsgeschichten des Fraunhofer IWS Dresden mit unseren Kunden aus Wirtschaft und Industrie

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden

 

Fraunhofer IWS Dresden

Winterbergstr. 28
01277 Dresden

Telefon +49 351 83391-0
Fax +49 351 83391-3300
E-Mail info(at)iws.fraunhofer.de

11.2.2021

Intelligente Roboter zur gezielten Bekämpfung von Viren und Bakterien

Serviceroboter können dazu beitragen, dass Gebäude und Verkehrsmittel regelmäßig und mit gleichbleibend hoher Qualität gereinigt und desinfiziert werden. Seit Oktober 2020 arbeiten zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft an der Entwicklung neuer Technologien für dieses Einsatzfeld. Geleitet vom Fraunhofer IPA bündeln die Partner im Forschungsprojekt »Mobile Desinfektion« (MobDi) ihre Kompetenzen, um zu einem sicheren »New Normal« in Pandemiezeiten beizutragen. Das Projekt ist Teil des Aktionsprogramms »Fraunhofer vs. Corona«.
Read more

4.2.2021

Höhere Zuverlässigkeit für Elektronik der nächsten Generation

Die europaweite Forschungsinitiative unter Koordination der Infineon Technologies AG will die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Elektroniksystemen und mikroelektronischen Komponenten steigern. Das Fraunhofer Anwendungszentrum für Optische Messtechnik und Oberflächentechnologien AZOM, die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) und das Forschungs- und Transferzentrum (FTZ) sind die Zwickauer Verbundpartner.
Read more

9.11.2020

Fraunhofer-Leitprojekt futureAM macht metallischen 3D-Druck fit für den industriellen Einsatz

Beschleunigung der Additiven Fertigung von Metallbauteilen mindestens um den Faktor 10 – mit diesem Ziel startete 2017 das Fraunhofer-Leitprojekt »futureAM – Next Generation Additive Manufacturing«. Sechs Fraunhofer-Institute erreichten nun bis zum Projektende im November 2020 gemeinsam Technologiesprünge in der Systemtechnik, bei den Werkstoffen und in der Prozessführung sowie bei der durchgängigen Digitalisierung und steigerten so Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit des Metal Additive Manufacturing entlang der gesamten Prozesskette.
Read more

26.10.2020

Leichte E-Abfallflitzer für die Städte

Um die Stadtluft zu verbessern und die Umwelt zu schonen, möchten viele Kommunen elektrische Abfallfahrzeuge für ihre Parks und Fußgängerpassagen erwerben. Doch die haben schwere Akkus oder Brennstoffzellen an Bord und können daher meist weniger Abfälle abtransportieren als klassische Mülltransporter mit Verbrennungsmotor. Deutsche Ingenieure wollen das nun mit Leichtbaukonstruktionen ändern. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden entwickelt dafür innovative Fügezangen.
Read more

Erreichbarkeit in Zeiten von Corona

Die aktuelle Situation stellt uns alle vor große Herausforderungen. Auch am Fraunhofer IWS werden aktuell alle Maßnahmen durchgeführt, um einen bestmöglichen Betrieb aufrecht zu erhalten und gleichzeitig die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Wir bitten allerdings um Verständnis, da mit Einschränkungen zu rechnen ist. So agieren unsere Mitarbeitenden überwiegend von zu Hause aus.

Bitte kontaktieren Sie die Ihnen bekannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner über die üblichen Kontaktdaten, vorzugsweise jedoch per E-Mail. Bleiben Sie gesund!