Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

Additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für »Microlauncher«

Forscherinnen und Forscher am Dresdner IWS haben gemeinsam mit Raumfahrtexperten der TU Dresden ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für Microlauncher entwickelt.

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Laser-Auftragschweißen mit feinsten Drahtdurchmessern

»COAXwire mini« ermöglicht das Auftragschweißen von Drahtdurchmessern von 0,1 bis 0,6 mm

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Feinschliff für die Additive Produktion

»COAXshield« und »LIsec«: Fraunhofer IWS stellt auf Fachmesse »formnext« Schutzgasdüse und Licht-Scanner für Laser-Pulver-Auftragschweißen vor

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»KaSiLi«: Bessere Batterien für Elektroautos »Made in Germany«

Neue Dünnschicht-Elektroden aus Silizium und Lithium für die »Forschungsfabrik Batterie«

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Hochentropie-Legierungen für heiße Turbinen und unermüdliche Pressen

Symposium in Dresden rückt neue Werkstoffklasse in den Fokus

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Hitzeschilde für sparsame Flugzeuge

Umweltfreundlich: Keramikschichten vom IWS Dresden können Triebwerkabgase mindern

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Saubere Lunge dank Laserprozessabsaugung

»CleanRemote« schützt Produktionsumgebung vor gefährlichem Mikrostaub

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11. Internationales Lasersymposium

NEW COLOURS, NEW CHANCES
23.–25. November 2020 in Dresden

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Preiswerte Energiespeicher für das Elektroauto von morgen

Dresdner Trockenelektrodentechnologie erlaubt umweltfreundliche Batteriezellproduktion

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Wasserdicht dank flinker Laser

»remoweld®FLEX«-Technologie des Fraunhofer IWS macht Unschweißbares schweißbar

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Additive Maschinen lernen Superlegierungen kennen

Fraunhofer-Leitprojekt »futureAM« soll »Additive Fertigung« zehn Mal schneller machen

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Schlüsselkomponente für Batterien der Zukunft

Fraunhofer IWS entwickelt Lösungen für aktuelle Herausforderungen von Lithium-Metall-Anoden

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Sparsame Motoren durch weniger Reibung

Gemeinsam mit der Autoindustrie haben Forscher des Fraunhofer IWS in den letzten Jahren Verfahren für reibungsmindernde Oberflächen von Motorenteilen entwickelt. Nun sollen durch Weiterentwicklungen der Oberflächentechnik die Kohlenstoffdioxidemissionen noch stärker sinken.

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Institutsprofil

Das Fraunhofer IWS Dresden betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung in der Laser- und Oberflächentechnik.

 

Jahresbericht 2018

Weitere Publikationen

Institutsbroschüre, Geschäftsfeldbroschüren, Jahresberichte, Fachprospekte, Newsletter sowie Printprodukte und elektronische Medien zum Download und Bestellen

Aktuelle Veranstaltungen

 

Symposium »Hochentropielegierungen: Potenziale für die industrielle Anwendung«
12.–13.03.2020, Dresden

8. Workshop »Lithium-Schwefel-Batterien«
18.–19.06.2020, Fraunhofer IWS Dresden

9. Internationale Sommerschule »Trends und neue Entwicklungen in der Lasertechnologie«
24.–28.08.2020, Fraunhofer IWS Dresden

Workshop "Metal Organic Frameworks" (MOFs)
24.09.2020, Fraunhofer IWS Dresden

11. Internationales Lasersymposium

23.–25.11.2020, Dresden

International Conference on Lithium-Sulfur Batteries
28.–30.2021, ICC Dresden

Aktuelle Messebeteiligungen

 

Battery Japan
26.–28.2.2020, Tokyo, Japan

Manufacturing World Japan
26.–28.2.2020, Chiba bei Tokyo, Japan

JEC World
3.–5.3.2020, Paris, Frankreich

LOPEC
25.–26.3.2020, Munich

Hannovermesse
20.–24.4.2020, Hannover

China International Battery Fair (CIBF)
1.5.2020, Shenzhen, China

ILA Berlin
13.–17.5.2020, Berlin

 

Highlights aus Forschung und Entwicklung

Erfolgsgeschichten des Fraunhofer IWS Dresden mit unseren Kunden aus Wirtschaft und Industrie

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden

 

Fraunhofer IWS Dresden

Winterbergstr. 28
01277 Dresden

Telefon +49 351 83391-0
Fax +49 351 83391-3300
E-Mail info(at)iws.fraunhofer.de

12.2.2020

Additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für »Microlauncher«

Microlauncher sind eine Alternative zu herkömmlichen Trägerraketen. Die mittelgroßen Transportsysteme können Nutzlasten bis 350 Kilogramm befördern, künftig sollen sie kleine Satelliten in den Weltraum bringen. Forscherinnen und Forscher am Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben gemeinsam mit Raumfahrtexperten der TU Dresden ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für Microlauncher entwickelt. Der skalierte Prototyp aus Metall soll 30 Prozent weniger Treibstoff als konventionelle Triebwerke verbrauchen. Er wird am 12. Februar auf der Hannover Messe Preview und vom 20. bis 24. April 2020 auf der Hannover Messe präsentiert (Halle 16/Stand C18).
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29.1.2020

Dresdner Experte für Werkstofftechnik und Laseranwendungen wird Mitglied in der Wissenschaftlichen Gesellschaft Lasertechnik e.V.

Einstimmig hat die Mitgliederversammlung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Lasertechnik e.V. (WLT) jüngst die Aufnahme von Prof. Christoph Leyens als neues Mitglied beschlossen. Als Direktor des Instituts für Werkstoffwissenschaft der Technischen Universität Dresden und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in Dresden verbindet der Wissenschaftler Werkstoff- Know-how mit Laserprozessen wie Schneiden, Fügen, Wärmebehandeln, Strukturieren, Beschichten und Additiver Fertigung.
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14.11.2019

Feinschliff für die Additive Produktion

Additive Fertigungsanlagen können hochkomplexe Bauteile erzeugen, die mit klassischen Werkzeugmaschinen gar nicht oder nur mit hohem Aufwand produzierbar wären. Dennoch gehören solche industriellen 3D-Drucker längst noch nicht zur Standardausrüstung in Fabriken. Das liegt nicht nur an den Anschaffungskosten, sondern auch an vielen Problemen im Detail. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden hat Lösungen gefunden und stellt sie im November 2019 auf der Fachmesse »formnext« in Frankfurt am Main vor. Dazu gehören mit »COAXshield« eine lokale Schmelzbadabschirmung für das Laser-Pulver-Auftragschweißen und das Analyse-Gerät »LIsec«, mit dem sich der Pulverfluss bei Additiven Fertigungsverfahren kontrollieren lässt.
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11.11.2019

»KaSiLi«: Bessere Batterien für Elektroautos »Made in Germany«

Deutsche Wissenschaftler wollen im Dachkonzept »Forschungsfabrik Batterie« neuartige Batterien entwickeln, die bei gleichem Volumen mindestens 70 Prozent mehr Energie für Elektrofahrzeuge und Smartphones speichern können als herkömmliche Lithium-Ionen-Lösungen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kompetenzclusters für Batteriematerialien »ExcellBattMat« steuert das Dresdner »ExcellBattMat-Zentrum« (Projekt KaSiLi: Strukturmechanische Kathodenadaption für Silizium- und Lithiumwerkstoffe) Schlüsselkomponenten für diese neue Batterie-Generation bei. Die Forscher von Fraunhofer, TU-Dresden und Leibniz arbeiten seit dem 1. November 2019 gemeinsam an innovativen Batterie-Elektroden, die aus hauchdünnen Silizium- oder Lithiumschichten bestehen, um hohe Energiedichten zu erreichen.
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