Aktuelles

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  • Professor der Technischen Universität Dresden zum Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften gewählt / 2020

    Hohe Ehren für Andrés Lasagni

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 10. Dezember 2020

    Professor Andrés Fabián Lasagni von der Technischen Universität Dresden wird zum Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften gewählt.
    © Tobias Ritz Fotografie

    Die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig hat Andrés Fabián Lasagni zum Ordentlichen Mitglied der Technikwissenschaftlichen Klasse gewählt. Damit reiht sich der Professor der TU Dresden in die Liste der über 200 renommierten Mitglieder verschiedener Fachrichtungen ein. Im Rahmen der hybrid stattfindenden öffentlichen Herbstsitzung der Akademie am 11. Dezember 2020 wird Lasagni in Anwesenheit von Sebastian Gemkow, Staatsminister für Wissenschaft des Freistaates Sachsen, festlich in die Akademie aufgenommen.

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  • Rückblick zur Nominierung von Trumpf, Zeiss und Fraunhofer für den Deutschen Zukunftspreis 2020 / 2020

    EUV-Lithographie öffnete Tür ins digitale Zeitalter

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 24. November 2020

    Die optische Lithographie gilt seit über 40 Jahren als Schlüsseltechnologie für die Fertigung von Mikrochips. Die neue Entwicklung hin zur EUV-Lithographie erweiterte die Grenzen des klassischen Verfahrens um ein Vielfaches. Das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS trug mit dazu bei, dass nun die Fraunhofer-Gesellschaft, ZEISS und TRUMPF für den Zukunftspreis 2020 nominiert wurden. Das Projekt »EUV-Lithographie – Neues Licht für das digitale Zeitalter«, beschäftigt sich mit der Herstellungsmethode der neuesten EUV-Mikrochip-Generation. Auf dem Weg zu diesem Erfolg setzte das Fraunhofer IWS zusammen mit Fraunhofer IOF und Fraunhofer ILT in den vergangenen Jahrzehnten einige Meilensteine.

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  • Die erste Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) heißt Prof. Martina Zimmermann. / 2020

    Martina Zimmermann erste Frau an DGM-Spitze

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 16. Oktober 2020

    Die erste Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) heißt Prof. Martina Zimmermann. Sie tritt das Amt am 1. Januar 2021 an.
    © Martin Förster/Fraunhofer IWS

    Die erste Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) heißt Prof. Martina Zimmermann. Sie tritt das Amt am 1. Januar 2021 an. Gemeinsam mit Prof. Gerhard Schneider (Hochschule Aalen) bildet sie die Doppelspitze der DGM für die Amtszeit 2021/22. Beide waren im Rahmen der virtuell abgehaltenen DGM-Mitgliederversammlung Ende September 2020 gewählt worden.

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  • Moderner Faserlaser mit abstimmbaren Strahlprofil eröffnet neue Einsatzgebiete und Integration in individuelle Produktionsprozesse / 2020

    Vielseitig und schnell schweißen

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 14. Oktober 2020

    Moderner Faserlaser mit abstimmbaren Strahlprofil eröffnet neue Einsatzgebiete und Integration in individuelle Produktionsprozesse.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Ein neuartiger Multimode-Faserlaser ermöglicht eine individuelle Veränderung der Laserstrahlform und -geometrie innerhalb weniger Millisekunden – ohne den Einsatz zusätzlicher externer Optikelemente. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS können nun mit nur einem Lasersystem verschiedene Anwendungen vom Wärmeleitungsschweißen bis zum Tiefschweißen durchführen. Nach den intensiven Tests des Hochleistungsfaserlasers in den Dresdner Laboren sind Industriekunden aufgerufen, gemeinsam mit den Experten des Fraunhofer IWS die Vorteile des Lasers für ihre spezifischen Anwendungen zu identifizieren.

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  • Neuer Kaltwandofen am Fraunhofer IWS bietet sauberen Prozess und eröffnet größere Materialvielfalt / 2020

    Sintern und Entbindern in einer Anlage

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 08. Oktober 2020

    Die Nachbearbeitung erfolgt im »Kaltwandofen«. Zunächst wird der Binder ausgetrieben. Im darauffolgenden Sintern erhält das Bauteil seine endgültigen Eigenschaften.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS erweitert sein Anlagenportfolio, um seine Kompetenzen auf dem Forschungsgebiet des Additive Manufacturing voranzutreiben. Neben einem Binder-Jetter steht nun auch ein neuer Kaltwandofen zur Verfügung, der die zwei Nachbearbeitungsschritte Entbindern und Sintern in einer Anlage durchführen kann. Zusammen mit dem Binder Jetter bildet das Dresdner Institut nun den kompletten Herstellungs- und Bearbeitungsprozess von Bauteilen ab und stellt ihn interessierten Anwendern und Forschern zur Verfügung, die sich mit diesem additiven Herstellungsprozess beschäftigen.

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  • Gemeinsam stärker – Neue Partnerschaft zur Unterstützung der australischen Wirtschaft / 2020

    Fraunhofer IWS und RMIT University schließen Partnerschaft in der Additiven Fertigung

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 24. August 2020

    © Martin Förster / Fraunhofer IWS Dresden

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS geht eine Kooperation mit dem Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) in Melbourne ein, um die Modernisierung der australischen Wirtschaft zu unterstützen. Die Partner möchten der australischen Wirtschaft neue Potenziale im digitalen Additive Manufacturing (AM) aufzeigen und den Weg zur Industrie 4.0 eröffnen. Der gegenseitige Austausch wissenschaftlicher Expertise gleicht einer »Win-win-Situation«, um globale Entwicklungen hin zu intelligenten industriellen Prozessen zu forcieren.

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  • Laser-Remote-Schneiden innovativer Gesichtsschilde / 2020

    »IWShield«: Tröpfchen komfortabel und leicht abschirmen

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 14. Mai 2020

    Zusammengebautes »IWShield«
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Die COVID-19-Pandemie stellt viele Teile der Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Ganz akut zählt dazu der persönliche Schutz besonderer Berufs- und Personengruppen, die täglich der Gefahr einer direkten Virenübertragung ausgesetzt sind. Masken und Gesichtsschilde stellen eine zusätzliche helfende Maßnahme dar, um die Gefahr einer Tröpfcheninfektion über die Augen-, Nasen- und Mundschleimhäute zu reduzieren. Das Fraunhofer IWS hat mittels Laser-Remote-Schneiden eine Lösung für die schnelle und umweltfreundliche Herstellung eines innovativen Gesichtsschilds entwickelt: das Intense Wearable Shield (»IWShield«).

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