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  • Dr. Stefan Makowski gewinnt Förderpreis der Gesellschaft für Tribologie / 2021

    Reibungsloser Ablauf für hohe Einsparungen

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 27. September 2021

    Dr. Stefan Makowski gewinnt den diesjährigen Förderpreis der Gesellschaft für Tribologie. Im Interview berichtet er über die Hintergründe.
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    Jährlich vergibt die Gesellschaft für Tribologie (GfT) Förderpreise für herausragende wissenschaftliche Arbeiten innerhalb der Tribologie. Der diesjährige Gewinner Dr. Stefan Makowski vom Fraunhofer IWS konnte mit seiner Promotionsarbeit »Superlubricity und tribochemischer Verschleiß: Wechselwirkung von tetraedrisch amorphen Kohlenstoffschichten mit fettsäurebasierten Schmierstoffen« überzeugen.

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  • Numerische Simulations- und Berechnungsmethoden für strukturrelevante Produkte / 2021

    Simulation und Fertigung Hand in Hand

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 18. August 2021

    © Fraunhofer IWS Dresden

    Im Zuge der digitalen Revolution nehmen numerische Simulations- und Berechnungsmethoden eine entscheidende Rolle in allen Phasen des Produktlebenszyklus ein. Um strukturrelevante Produkte der Zukunft für den Automobilbau und die Luftfahrt sowie für die Medizin und Energietechnik zu entwickeln, bedarf es einer ganzheitlichen Strategie mit besonders enger Verzahnung zwischen virtueller und realer Welt.

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  • Fraunhofer IWS erforscht funktionale Strukturen als stabile und günstige Alternativen zu manuellen Verkabelungen / 2021

    Funktionale Leiterbahnen aus dem 3D-Drucker

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 11. August 2021

    © Fraunhofer IWS Dresden

    Sicherungen, Module und Verbindungskabel kommen in den unterschiedlichsten technischen Umgebungen zum Einsatz – vom Inneren herkömmlicher Schaltschränke bis in den Weltraum reichen die Anwendungsgebiete. Während der Automatisierungsgrad in der Herstellung unterschiedlicher technischer Komponenten steigt, bleibt die Verkabelung ein aufwendiger und fehleranfälliger manueller Prozess. Forschende am Fraunhofer IWS entwickeln mit Partnern wie AIRBUS Verfahren, um Leiterbahnen günstig und sicher herstellen zu können.

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  • Vive La Stahlbaurevolution – Schnelleres, besseres, günstigeres Stahlschweißen / 2021

    Laserstrahlschweißen ebnet Weg zur Stahlbaurevolution

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 27. Juli 2021

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    Mit dem Stahlbau verbinden viele Menschen das Handschweißen mit grell leuchtendem Lichtbogen. Um großformatige, hochbelastete Stahlbaukonstruktionen wie Hallenkräne oder Windkrafttürme qualitätsgerecht zu fertigen, bedarf es eines umfassenden technischen Know-hows und effizienter Verfahren. Hochenergetische, moderne Fügeverfahren, wie das Laserstrahlschweißen sind auf dem Weg, den Stahlbau in den nächsten Jahren zu revolutionieren. Dieses Ziel verfolgte ein in den vergangenen 2,5 Jahren durchgeführtes Forschungsprojekt zum verzugs- und energiearmen Laserstrahlschweißen für dickwandige Stahlbaustrukturen.

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  • Sichere Bauteilentwicklung durch anwendungsnahe Absicherung im Labor / 2021

    Prüfen jenseits der Normung

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 22. Juli 2021

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    Normgerechte Kennwerte sind die unverzichtbare Basis für die Werkstoffauswahl zu Beginn einer Bauteilentwicklung. Mit fortschreitendem Entwicklungsstadium eines neuen Produkts treten jedoch anwendungsorientierte Belastungsszenarien in den Fokus, die sich am Fraunhofer IWS durch eine unmittelbare Verknüpfung zwischen Prozesswissen und werkstofflichem Verständnis in individuelle Prüfszenarien umwandeln lassen.

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  • Wie neuartige Entwicklungsmethoden die Materialforschung von Hochleistungswerkstoffen beschleunigen / 2021

    Im Handumdrehen zum neuen Werkstoffdesign

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 05. Juli 2021

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    Die neue Werkstoffklasse der Hochentropielegierungen (HEL) verspricht viele Innovationen in der Luftfahrt, im Turbinen- und Werkzeugbau und in weiteren Industriezweigen. Die unzähligen Variationen der chemischen Komposition dieser Werkstoffklasse zu testen, würde viele tausend Jahre Entwicklungsarbeit benötigen. Forscher des Fraunhofer IWS haben Methoden zur Werkstoffentwicklung weiterentwickelt, die diese Arbeiten enorm beschleunigen.

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  • Projekt »UTILITAS« entwickelt mit HPCi®-Technologie ultraleichte Müllsammelbehälter / 2021

    Leichte Fahrzeugaufbauten dank optimierter Fügeverbindungen

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 03. Juni 2021

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    Die Elektrifizierung kommunaler Nutzfahrzeuge verstärkt die Nachfrage nach ultraleichten Fahrzeugaufbauten, um das zusätzliche Batteriegewicht zu kompensieren. Ein angepasster Multimaterial-Leichtbau auf Basis faserverstärkter Kunststoff-Halbzeuge und Aluminiumstrukturen lässt es zu, Leichtbaubehälter kostengünstig in Kleinserie zu fertigen. Besonderen Stellenwert nimmt dabei die Art der Fügetechnologie ein.

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  • Die Elektrifizierung in der Mobilität macht vor dem Luftraum nicht Halt / 2021

    Zukunftsweisende Batterietechnologie fürs Fliegen

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 26. Mai 2021

    © Fraunhofer IWS Dresden

    Die zunehmende Elektrifizierung in der Mobilität macht auch vor dem Luftraum nicht Halt. Die Batterie ist dabei für alle elektrischen Fluganwendungen Schlüsseltechnologie und Flaschenhals zugleich. Ihr Eigengewicht limitiert maßgeblich die Reichweite bzw. Nutzlast des Fluggeräts.

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  • Kunststoff-Zentrum (SKZ) und Fraunhofer IWS entwickeln flexible elektrisch leitfähige Kleb-und Vergusssysteme / 2021

    Bonds gegen elektrostatische Entladungen

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 20. Mai 2021

    Flexible electrically conductive adhesive and potting systems modified by carbon nanotubes enable electrostatic charges to be dissipated (ESDBond) and at the same time protect against electromagnetic interference (carBONDshield).
    © shutterstock / Fraunhofer IWS

    Im Projekt »ESDBond« haben das Kunststoff-Zentrum (SKZ) und das Fraunhofer IWS erfolgreich flexible elektrisch leitfähige Kleb-und Vergusssysteme zur Ableitung elektrostatischer Ladungen modifiziert. Dabei erreichten sie durch den Zusatz geringster Mengen von Kohlenstoffnanoröhren (CNTs) erhebliche Verringerungen des elektrischen Volumenwiderstands. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen untersucht das Nachfolgeprojekt »carBONDshield« Möglichkeiten für den Einsatz derart modifizierter Systeme für eine elektromagnetische Abschirmung.

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  • Einblicke in den Jahresbericht 2020/2021 / 2021

    Oberflächen suspensionsgespritzter Oxidschichten funktionalisieren

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 10. Mai 2021

    © Fraunhofer IWS Dresden

    In den vergangenen Jahren haben umfangreiche Entwicklungsarbeiten das Potenzial des thermischen Spritzens mit Suspensionen aus feinen Pulvern mit Partikelgrößen im Sub-Mikrometer- und Nanometerbereich sichtbar gemacht. Das Suspensionsspritzen ermöglicht die Herstellung maßgeschneiderter Beschichtungen, bei denen sich Schichtdicken, Morphologie und Eigenschaften über einen extrem weiten Anwendungsbereich variieren lassen.

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