News und Medien

Neueste Informationen aus dem Fraunhofer IWS#

 

Presseinformationen

Alle Presseinformationen mit Hintergrundtexten, Linksammlungen, Kontaktdaten sowie Bild- und Filmmaterial finden Sie hier.

 

Aktuelles

Tagesaktuell informieren wir Sie über spannende Themen rund um Forschung und Entwicklung am Fraunhofer IWS.

 

Newsletter

Unser Newsletter IWSfokus hält Sie regelmäßig über aktuelle Themen, Forschungsergebnisse und Termine auf dem Laufenden. 

 

Social Media

#lightatwork

Bleiben Sie immer und überall up to date: Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken. 

 

Mediathek

Fachbroschüren, wissenschaftliche Publikationen, Jahresberichte, Tagungsunterlagen und elektronische Medien für Sie zum Download. 

Messen und Veranstaltungen#

Treffen Sie unsere Experten auf Messen und Veranstaltungen – live oder in zahlreichen Online-Formaten.Termine schon jetzt vormerken! Eine vollständige Übersicht finden Sie unter dem Menüpunkt Messen und Veranstaltungen.

Newsticker#

21.7.2021

Flexibler Faserlaser für die flinke Materialbearbeitung

Laser-Experten aus Sachsen und Israel erproben derzeit gemeinsam am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden einen neuartigen Laser für den Industrieeinsatz. Das System basiert auf der für Hochleistungslaser noch jungen Methode des »Coherent Beam Combinings« (CBC). Der 13-Kilowatt-Laser kann im laufenden Betrieb besonders schnell verschiedene Energieverteilungsmuster erzeugen und dadurch selbst anspruchsvolle Hightech-Materialien sehr präzise und schnell bearbeiten. Die Fraunhofer-Forscher wollen die innovative Lasertechnik aus Israel demnächst auch weltweit Unternehmen zur Verfügung stellen. Innerhalb eines europäischen Netzwerkprojekts untersucht das Fraunhofer IWS bereits mit dem Laserhersteller Civan Lasers und A. Kotliar Laser Welding Solutions die um ein Tausendfaches beschleunigte Strahlformung erstmals für das Additive Manufacturing.
Read more

7.7.2021

Vernetzte Forschungsdateninfrastruktur für Materialwissenschaft- und Werkstofftechnik

Um die enorme Herausforderung des Aufbaus einer gemeinsamen Nationalen Forschungsdateninfrastruktur NFDI zu gestalten, arbeiten deutschlandweit Forschungsbereiche in fachspezifischen Konsortien zusammen. Als eines von zehn Konsortien erhält »NFDI-MatWerk« jetzt eine fünfjährige Förderung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz GWK, für die Infrastrukturentwicklung eines gemeinsamen Material-Forschungsdatenraumes. Das von Prof. Chris Eberl vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM als Sprecher vertretene Konsortium besteht aus namhaften Forschungseinrichtungen, einschließlich 11 Antragstellenden und weiteren 15 assoziierten Institutionen.
Read more

28.6.2021

Wenn das Hüftgelenk aus dem Drucker kommt

Es geht um Hightech-Zahnersatz, um Prothesen, die Entzündungsreaktionen im Körper eigenständig erkennen oder individuell angepasste Sitze für Rollstühle. Ein deutsch-polnisches Leistungszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft erforscht neue Technologien für den Einsatz von 3D-Druckverfahren, der sogenannten additiven Fertigung, in der Medizintechnik. Für die Fraunhofer-Gesellschaft ist es eines von zwei im März gestarteten internationalen Leistungszentren, die sich explizit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit widmen. Beteiligt am Zentrum »Additive Technologien für Medizin und Gesundheit« (ATeM) sind auf deutscher Seite das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden sowie das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz. Sie kooperieren mit der Fakultät Maschinenbau und dem Center for Advanced Manufacturing Technologies (CAMT) der Technischen Universität Breslau. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das Projekt finanziell.
Read more

10.6.2021

Fraunhofer-Forschung in Zwickau verstetigt

Fünf Jahre nach der Gründung des Fraunhofer-Anwendungszentrums für Optische Messtechnik und Oberflächentechnologien AZOM an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) wurde die Forschungseinrichtung von externen Gutachtern positiv evaluiert. Damit stärkt und erweitert das Anwendungszentrum auch zukünftig den Forschungs- und Hochschulstandort Zwickau.
Read more