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Hohe mechanische und abrasive Belastungen verkürzen die Lebensdauer von Werkzeugen und Bauteilen deutlich. Beschichtungen aus tetraedrisch-amorphem Kohlenstoff (ta-C) reduzieren Reibung und schützen Oberflächen wirkungsvoll. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS hat kürzlich zwei Durchbrüche erzielt, die den industriellen Einsatz von ta-C-Schichten deutlich erweitern können. Forschende aus Dresden entwickelten eine Plasmafiltertechnologie für das Laser-Arc-Verfahren, um Defekte gezielt zu reduzieren. Erstmals gelang es darüber hinaus, ultradicke ta-C-Schichten bis 100 Mikrometer prozesssicher zu realisieren und somit die Tür zum Schutz mechanisch höchst belasteter Oberflächen zu öffnen.
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