Presseinformationen 2014

Wir informieren Sie über spannende Themen aus der Forschung und Entwicklung. Sie können unsere Presseinformationen honorarfrei abdrucken, ebenso wie die beigefügten Bilder. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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  • Frau Prof. Zimmermann erhält den Galileo-Preis Werkstoffprüfung 2014

    Presseinformation (Nr. XV) - Fraunhofer IWS Dresden, / 10.12.2014

    Frau Prof. Martina Zimmermann (Fraunhofer IWS) und Herr Lothar Krüger (BMW Group), Vorstandsvorsitzender des DVM
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Frau Prof. Martina Zimmermann (Fraunhofer IWS) und Herr Lothar Krüger (BMW Group), Vorstandsvorsitzender des DVM

    Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM), der Deutsche Verband für Materialforschung und -prüfung e.V. (DVM) und das Stahlinstitut VDEh verliehen Frau Prof. Dr.-Ing. Martina Zimmermann den Galileo-Preis Werkstoffprüfung 2014 in Würdigung ihrer herausragenden Verdienste auf dem Gebiet der Werkstoffprüfung.

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  • Dresdner Pioniere in der Lasertechnik – Tradition, Kontinuität, Zukunft

    Presseinformation (Nr. XIV) - Fraunhofer IWS Dresden, / 26.11.2014

    Faszination Licht - Dresdner Lichtjahr 2015
    © Foto Dresdner Lichtjahr 2015

    Faszination Licht - Dresdner Lichtjahr 2015

    Forschung und Anwendung von Lasertechnologie haben in Dresden eine lange Tradition. Knapp ein Jahrzehnt nach der Entwicklung des ersten Laser durch Theodore H. Maiman im Jahr 1961 begannen Dresdner Wissenschaftler mit der Erforschung von Laseranwendungen für den produktiven Einsatz. Unter schwierigen, von Handelsembargo und Planwirtschaft geprägten Bedingungen entwickelte sich in Dresden eine rege Forschungstätigkeit für die Verwendung von unterschiedlichsten Lasertypen in Produktionsbereichen wie Textilindustrie, Maschinenbau, Luftfahrt und Automobilindustrie. Im Rahmen des Dresdner Lichtjahres 2015 will das Fraunhofer IWS Dresden verstärkt auf die Entwicklungsgeschichte und aktuelle Innovationen in der Lasertechnik aufmerksam machen.

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  • Beschichten, Reparieren, Generieren: direkter Metallauftrag durch Laser-Auftragschweißen mit Drähten

    Presseinformation (Nr. XIII) - Fraunhofer IWS Dresden, / 20.11.2014

    Koaxial-Laser-Draht-Bearbeitungskopf COAXwire der neuesten Generation
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Frank Höhler

    Koaxial-Laser-Draht-Bearbeitungskopf COAXwire der neuesten Generation

    Das Beschichten von Oberflächen, Reparieren von Bauteilen und Generieren komplexer Strukturen ist ein anspruchsvolles Anwendungsgebiet der modernen Lasertechnik. Unterschiedliche metallische, aber auch keramische Materialien stehen in Form von Pulver und Draht als Zusatzwerkstoffe für diese Verfahren zur Verfügung. Aufgrund zahlreicher Vorteile werden Drähte in wachsendem Umfang von den Anwendern bevorzugt. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden zeigt auf der EuroMold 2014 in Frankfurt das neueste Modell der Laser-Bearbeitungsoptik COAXwire, die hervorragend zum präzisen Herstellen metallischer Strukturen mit Draht und Fülldraht geeignet ist.

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  • Stahl und Aluminium: ab jetzt einfach unzertrennlich

    Presseinformation (Nr. XII) - Fraunhofer IWS Dresden, / 9.10.2014

    Gebogene Platine in Stahl-Aluminium-Mischbauweise, gefügt mittels Transition Joint
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Gebogene Platine in Stahl-Aluminium-Mischbauweise, gefügt mittels Transition Joint

    Das stoffschlüssige Verbinden verschiedenartiger Metalle ist für Leichtbaukonstruk-tionen sehr wichtig, gleichzeitig ist es in der Umsetzung sehr schwierig. Konventionelle thermische Fügeverfahren, wie z. B. Schweißen, sind oft unbrauchbar, da sie breite Zonen an intermetallischen Phasen erzeugen, die ein sehr sprödes Verhalten zeigen. Dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in Dresden ist es nun gelungen, Stahl-Aluminium-Mischverbindungen mit hervorragenden mechanischen Eigenschaften herzustellen. Schlüssel für den Erfolg, der den Weg für eine Vielzahl von Anwendungen ebnet, ist die Kombination zweier Fügeverfahren.

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  • “A life for thin film” Preisträger kommt aus Dresden

    Presseinformation (Nr. XI) - Fraunhofer IWS Dresden, / 7.10.2014

    Preisübergabe an Prof. Andreas Leson (links) durch Prof. Carlo Misiano, Chairman des Symposiums (Mitte), und Prof. Angus Macleod (rechts)
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Preisübergabe an Prof. Andreas Leson (links) durch Prof. Carlo Misiano, Chairman des Symposiums (Mitte), und Prof. Angus Macleod (rechts)

    Herr Prof. Andreas Leson, stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IWS, wurde auf dem 11. Symposium der European Vacuum Coaters in Anzio für sein Engagement im Bereich „Dünne Schichten“ ausgezeichnet.

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  • Effizientere Materialien für Transformatoren

    Presseinformation der Fraunhofer-Gesellschaft, / 2.10.2014

    Ein Wissenschaftler entnimmt Elektroblechproben aus der Versuchsanlage am Fraunhofer IWS. Die Bleche sind wichtiger Baustein von Transformatoren.
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Jürgen Jeibmann

    Ein Wissenschaftler entnimmt Elektroblechproben aus der Versuchsanlage am Fraunhofer IWS. Die Bleche sind wichtiger Baustein von Transformatoren.

    Transformatoren stecken in nahezu jedem Elektrogerät. Wichtiger Werkstoff bei ihrem Bau sind Elektrobleche. Forscher haben einen Weg gefunden, die Bleche leistungsfähiger zu machen und effizienter zu produzieren. Dabei kommt ein optimiertes Laserverfahren zum Einsatz.

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  • Lithium-Schwefel: Zyklenstabile Batteriezellen mit hohen Energiedichten > 400 Wh/kg

    Presseinformation (Nr. IX) - Fraunhofer IWS Dresden, / 24.9.2014

    Schematische Darstellung der Entwicklungsziele in LiScell mit intrinsisch sicheren, einfach zu verarbeitenden Elektroden-materialien; erste Zellen können als Pilot-Batteriemodul in einer autonomen Fluganwendung zum Einsatz kommen
    © Foto Fraunhofer IVI Dresden

    Schematische Darstellung der Entwicklungsziele in LiScell mit intrinsisch sicheren, einfach zu verarbeitenden Elektroden-materialien; erste Zellen können als Pilot-Batteriemodul in einer autonomen Fluganwendung zum Einsatz kommen

    Lithium-Schwefel-Batterien sind ein wesentlicher Hoffnungsträger der sich eher langsam entwickelnden Elektromobilität. Hohe spezifische Energiedichten von über 600 Wh/kg werden für Li-S-Zellen zukünftig erwartet, was gegenüber Li-Ionen-Technologie mit max. 250 Wh/kg einer erheblichen Steigerung der Reichweite für Elektrofahrzeuge gleichkommen würde.

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  • Wissenschaftscampus 2014 in Dresden: Das Sprungbrett für Frauen in die Forschung

    Presseinformation der Fraunhofer-Gesellschaft, / 18.8.2014

    Studentinnen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ab dem vierten Fachsemester haben ab Montag, 18. August 2014 vier Tage lang die Möglichkeit, sich in Workshops und Vorträgen weiterzubilden, beraten zu lassen und Einblicke hinter die Kulissen von Forschungseinrichtungen zu gewinnen. Veranstalter dieses abwechslungsreichen Programms sind die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die TU Dresden.

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  • Kostengünstige Laseranlage für die großflächige Nano- und Mikro-Strukturierung

    Presseinformation (Nr. VII) - Fraunhofer IWS Dresden, / 17.6.2014

    Optischer Bearbeitungskopf des DLIP-µFab Systems am Fraunhofer IWS Dresden
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Optischer Bearbeitungskopf des DLIP-µFab Systems am Fraunhofer IWS Dresden

    Strukturen im Mikro- und Submikrometer-Maßstab stellen ein schnell wachsendes Anwendungsfeld dar. Das Fraunhofer IWS Dresden hat zur Herstellung derartiger Strukturen jetzt eine komplette Lösung entwickelt. Mit dem Verfahren können erstmals auch Flächen bis 500 x 500 mm² in wenigen Minuten strukturiert werden. Auf der Lasermesse LASYS in Stuttgart stellt das Fraunhofer IWS Dresden das neue kompakte System für die Mikrostrukturierung und Oberflächenfunktionalisierung von Metallen vor. Das kompakte System kann an die jeweiligen Kundenwünsche angepasst werden und Arrays mit Strukturbreiten von 150 nm bis 20 µm herstellen.

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  • Röntgenlinsen für die Nanoanalytik

    Presseinformation (Nr. VI) - Fraunhofer IWS Dresden, / 10.6.2014

    Schematische Darstellung zweier gekreuzter Multischicht-Laue-Linsen (a), REM-Aufnahme zweier gekreuzter MLL nach der FIB-Bearbeitung (b)
    © Foto Fraunhofer IKTS-MD

    Schematische Darstellung zweier gekreuzter Multischicht-Laue-Linsen (a), REM-Aufnahme zweier gekreuzter MLL nach der FIB-Bearbeitung (b)

    Fortschritte in der Nanotechnologie sind nur dann möglich, wenn sich auch die analytischen Verfahren zur Charakterisierung von Nanostrukturen stetig verbessern. Aufgrund der geringen Abmessungen der zu untersuchenden Strukturen lässt sich sichtbares Licht für die Nanoanalytik nicht mehr nutzen. Vielmehr müssen mikroskopische Verfahren mit Elektronenwellen oder Röntgenstrahlung arbeiten, da nur hier die Wellenlängen ausreichend klein sind. Multischicht-Laue-Linsen bieten dabei einen vielversprechenden Ansatz für die Entwicklung höchstauflösender Röntgenoptiken.

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