Presseinformationen

Wir informieren Sie über spannende Themen aus der Forschung und Entwicklung. Sie können unsere Presseinformationen honorarfrei abdrucken, ebenso wie die beigefügten Bilder. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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  • COAXwire-Bearbeitungsoptik zum Auftragschweißen und Generieren
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Frank Höhler

    COAXwire-Bearbeitungsoptik zum Auftragschweißen und Generieren

    Vom 31.5. bis 2.6. präsentiert das Fraunhofer IWS Dresden auf der Internationalen Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung LASYS in Stuttgart innovative Technologien und Systeme für die Integration in den industriellen Fertigungsprozess. Ein Schwerpunkt sind die langjährig bewährten Systeme COAXn und COAXwire zum Auftragschweißen mit Pulver und Draht. Erstmals präsentiert wird die Neuentwicklung der COAXwire2016, die nun auch in Kombination mit Diodenlaser einsatzbereit ist. Sie ist zudem für die Verarbeitung von Fülldrähten geeignet und bietet somit ein noch breiteres Anwendungsspektrum als das Vorgängermodell.

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  • Hochdynamische Scannerspiegel einfacher ansteuern

    Presseinformation (Nr. V) - Fraunhofer IWS / 18.4.2016

    ESL2-100 Modul zur digitalen Ansteuerung von Galvanometerscanner über EtherCAT
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    ESL2-100 Modul zur digitalen Ansteuerung von Galvanometerscanner über EtherCAT

    Für eine flexible und schnelle Lasermaterialbearbeitung werden, wie bei einer Lasershow, hochdynamische Galvanometerspiegel zur Strahlablenkung verwendet. Diese sollen möglichst hohe Geschwindigkeiten und Beschleunigungen erreichen und schnell ansteuerbar sein. Mit einer speziellen am Fraunhofer IWS Dresden entwickelten Elektronik, dem sogenannten ESL2-100 Modul, ist es möglich, die Galvanometerspiegel direkt aus der Maschinensteuerung heraus anzusteuern. Damit ist eine ganzheitliche Vernetzung zur Hauptsteuerung möglich, die Ansteuerung wird deutlich vereinfacht. Zudem kann eine Vielzahl von Scannerspiegeln gleichzeitig zur Realisierung eines Laserprozesses verwendet werden.

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  • Hyperspectral Imaging System zur berührungslosen lateral auflösenden Oberflächen- und Schichtanalyse
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Frank Höhler

    Hyperspectral Imaging System zur berührungslosen lateral auflösenden Oberflächen- und Schichtanalyse

    Am 10. Mai 2016 ist es endlich soweit: Mit der Eröffnung der Messe Sensor+Test in Nürnberg präsentiert das Fraunhofer IWS einen ganz besonderen Höhepunkt. Das Fraunhofer IWS Dresden hat den Bereich der bildgebenden Materialuntersuchung mit Licht maßgeblich mitgestaltet und zeigt auf der Messe neueste Entwicklungen im Bereich des Hyperspectral Imaging und der imanto® Produktpalette.

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  • Prozess des Laserstrahlschweißens von poliertem Kupfer
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Prozess des Laserstrahlschweißens von poliertem Kupfer

    Metalle mit hervorragender elektrischer Leitfähigkeit, also Kupfer, Aluminium und Gold, sind für Anwendungen im Bereich Elektromobilität und Leistungselektronik besonders interessant. Wegen ihrer starken Reflektion im infraroten Wellenlängenbereich stellt die Lasermaterialbearbeitung dieser Werkstoffe eine große Herausforderung dar, da die meisten derzeit verfügbaren kontinuierlich strahlenden Hochleistungslaser (cw-Laser) genau in diesem Wellenlängenbereich arbeiten. Das Fraunhofer IWS Dresden kann für die Bearbeitung dieser Werkstoffe nun auf einen neuen „grünen“ Laser zurückgreifen. Mit einer Ausgangsleistung von 1 kW bei 515 nm Wellenlänge und einer Strahlqualität von ca. 2,5 mm mrad eröffnet der Laser neue Anwendungsmöglichkeiten zum Schweißen und Schneiden der genannten Werkstoffe und zugleich neue Einsatzgebiete im Bereich Elektromobilität und Leistungselektronik.

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  • Fügetechnologien für die Elektromobilität

    Presseinformation (Nr. III) - Fraunhofer IWS / 11.2.2016

    Dr. Jörg Kaspar (im Bild rechts) präsentiert den im Projekt erstellten Batteriedemonstrator und erklärt die dafür entwickelten Fügverfahren.
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Frank Höhler

    Dr. Jörg Kaspar (im Bild rechts) präsentiert den im Projekt erstellten Batteriedemonstrator und erklärt die dafür entwickelten Fügverfahren.

    Im Rahmen des durch das BMWi geförderten Verbundprojekts »BatCon« (Förderkennzeichen: 01 MX12055C) hat das Fraunhofer IWS Dresden in den letzten drei Jahren neue eigenschafts- und kostenoptimierte Fügeverfahren für die Herstellung von Aluminium-Kupfer-Zellverbindern entwickelt und qualifiziert. Im Dezember 2015 trafen sich die Kooperationspartner – die Robert Bosch GmbH, die ElringKlinger AG, die Wieland-Werke AG und das Fraunhofer IWS zum Abschlusskolloquium in Dresden. Sowohl die Kooperationspartner als auch der Projektträger – das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) – zeigten sich hoch zufrieden mit den gewonnenen Erkenntnissen. Das Fraunhofer IWS konnte die Technologien zum Fügen schwingungsbelastbarer und alterungsfreier Al/Cu-Zellverbinder mit sehr geringen Übergangswiderständen entscheidend weiter entwickeln. Gemeinsam mit den Industriepartnern ist eine Überführung in die Fertigung denkbar.

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  • TAILORED JOINING – Fügetechnische Kompetenz versammelt sich in Dresden

    Presseinformation (Nr. II) - Fraunhofer IWS / 3.2.2016

    Prozess des Laserstrahlschweißens von Al-Cu-Verbindungen
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Jürgen Jeibmann

    Prozess des Laserstrahlschweißens von Al-Cu-Verbindungen

    Fügen ist eine zentrale Herausforderung der Produktion und oft ein signifikanter Kostenfaktor. Die Kenntnis und Auswahl des richtigen Fügeverfahrens ist daher von entscheidender Bedeutung. Im Rahmen des 9. Internationalen Lasersymposiums und des Fügetechnischen Symposiums »Tailored Joining« treffen sich internationale Experten dieses Bereiches vom 22. bis 24. Februar 2016 zum Erfahrungsaustausch in Dresden. Die Symposien und der vorgelagerte Innovationsabend für Unternehmen - Industrie @ Fraunhofer IWS - bieten einen breiten Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand und industrielle Anwendungen von Laser- und sonstigen Schweißverfahren. Aber auch Festphasen- und mechanische Fügeverfahren, wie z. B. Kleben und Komposit-Technologien, finden eine breite Präsentationsplattform.

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  • JSPS Award für Prof. Dr. Stefan Kaskel

    Presseinformation (Nr. I) - Fraunhofer IWS / 2.2.2016

    Prof. Dr. Stefan Kaskel
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Jürgen Jeibmann

    Prof. Dr. Stefan Kaskel

    Prof. Dr. rer. nat. habil. Stefan Kaskel, Professor für Anorganische Chemie der Technischen Universität Dresden und Leiter des Geschäftsfeldes Chemische Oberflächen- und Reaktionstechnik am Fraunhofer- Institut für Werkstoff-und Strahltechnik (IWS), Dresden erhält für seine wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der Energiespeichermaterialien den Award der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS). Mit dem Preis verbunden ist ein Forschungsaufenthalt am National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) in Osaka (Japan).

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  • Weltrekord beim Reflexionsgrad von EUV-Lithografiespiegeln

    Presseinformation (Nr. XXXI) - Fraunhofer IWS, / 11.12.2015

    Dr. Stefan Braun, Maik Menzel und Peter Gawlitza (v.l.n.r.) vor der Beschichtungsanlage für die Entwicklung von EUV-Reflexionsschichten
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Frank Höhler

    Dr. Stefan Braun, Maik Menzel und Peter Gawlitza (v.l.n.r.) vor der Beschichtungsanlage für die Entwicklung von EUV-Reflexionsschichten

    Innerhalb des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojektes „EUV-Projektionsoptik für 14-Nanometer-Auflösung (ETIK)“ erreichte das Fraunhofer IWS signifikante Fortschritte bei der Erforschung von Reflexionsschichten für extrem ultraviolette (EUV) Strahlung. Das herausragende Resultat ist ein neuer Weltrekord beim Reflexionsgrad, der direkt zu einer Erhöhung der Produktivität von EUV-Lithografiesystemen führt. Darüber hinaus konnten weitere Eigenschaften der Schichten deutlich verbessert werden, die EUV-Spiegel für höhere numerische Aperturen bei gleichzeitig verringerter Streustrahlung ermöglichen.

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  • THz-Messungen an realen Objekten verborgener Wandmalereien am Beispiel der Kirche Beesdau (Brandenburg)
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    THz-Messungen an realen Objekten verborgener Wandmalereien am Beispiel der Kirche Beesdau (Brandenburg)

    16 Fraunhofer-Institute, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) und die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) kooperieren in den nächsten drei Jahren bei verschiedenen Forschungsprojekten zum Erhalt und zur Restaurierung von wertvollem sächsischem Kulturgut.

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  • Trocken- und minimalgeschmierte tribologische Systeme

    Presseinformation (Nr. XXX) - Fraunhofer IWS, / 10.12.2015

    Die IWS-Arbeiten konzentrieren sich auf die Entwicklung von selbstschmierenden Schichtsystemen auf der Basis harter Kohlenstoffschichten.
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Frank Höhler

    Die IWS-Arbeiten konzentrieren sich auf die Entwicklung von selbstschmierenden Schichtsystemen auf der Basis harter Kohlenstoffschichten.

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden sowie acht Industrie- und zwei weitere Forschungspartner erhalten vom BMWi 7,2 Mio. Euro Fördermittel für die Reduktion des Energieeinsatzes in trocken- und minimal-geschmierten tribologischen Systemen. Die Verbundpartner entwickeln damit in den nächsten drei Jahren materialseitige Lösungen zur Reibungsminderung.

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