Presseinformationen

Wir informieren Sie über spannende Themen aus der Forschung und Entwicklung. Sie können unsere Presseinformationen honorarfrei abdrucken, ebenso wie die beigefügten Bilder. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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  • Effiziente Wagenkästen für Schienenfahrzeuge

    Presseinformation (Nr. XII) - Fraunhofer IWS / 19.9.2016

    Verzugsarm lasergeschweißte Seitenwand mit Längs- und Umfangsversteifungen
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Verzugsarm lasergeschweißte Seitenwand mit Längs- und Umfangsversteifungen

    Materialeinsparung, flexible Fertigung und hoher Nutzerkomfort gewinnen bei Schienenfahrzeugen zunehmend an Bedeutung. Auf Basis von Analysen und Simulationen der Passagierströme im Fahrgastinnenraum lassen sich Grundrisse von Wagenkästen optimieren. Massenreduzierte Fertigung der Seitenwand mit individuellen Türausschnitten können durch verzugsarm lasergeschweißte und voll angeschlossene Integralstrukturen erfolgen. Das Fraunhofer IVI und Fraunhofer IWS aus Dresden präsentieren auf der Fachmesse InnoTrans 2016 gemeinsam technische Umsetzungen zur Passagierstromsimulation und zu Fertigungstechniken des wärmeeintragsarmen und hoch-effizienten Laserschweißverfahrens.

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  • Berthold Leibinger Innovationspreis 2016: Laserstrahlen stempeln Mikrostrukturen – Direct Laser Interference Patterning

    Presseinformation (Nr. XI) - Fraunhofer IWS / Berthold Leibinger Stiftung / 13.9.2016

    Prof. Frank Mücklich (links) und Prof. Andrés F. Lasagni (rechts) vor einer am Fraunhofer IWS entwickelten DLIP µFAB-Anlage
    © Foto Berthold Leibinger Stiftung

    Prof. Frank Mücklich (links) und Prof. Andrés F. Lasagni (rechts) vor einer am Fraunhofer IWS entwickelten DLIP µFAB-Anlage

    Professor Dr. Mücklich, Professor Dr. Lasagni und zehn ihrer Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes, dem Steinbeis Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland, der Technischen Universität Dresden sowie am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik erhalten einen von zwei 2. Preisen des Berthold Leibinger Innovationspreises 2016.

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  • Fraunhofer IWS verarbeitet n-leitende Polymere jetzt auch als Paste

    Presseinformation (Nr. X) - Fraunhofer IWS / 6.9.2016

    Bei der Suche nach n-leitenden Polymeren für gedruckte Elektronik ist das Fraunhofer IWS einen großen Schritt weiter gekommen. Den Dresdner Forschern ist es jetzt gelungen, ein im Jahr 2015 synthetisiertes n-leitendes Polymer so zu modifizieren, dass es sich als Paste verarbeiten und 3-dimensional drucken lässt.

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  • Latest news around battery research

    Presseinformation (Nr. IX) - Fraunhofer IWS / 31.8.2016

    Lithium sulfur batteries: electrodes and prototype cells
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Lithium sulfur batteries: electrodes and prototype cells

    Emerging markets for mobile energy storage currently boost the interest in next generation batteries. The Fraunhofer IWS will present the latest results at the 5th “Lithium-Sulfur Battery Workshop” on November 21 - 22, 2016 in Dresden. Renowned national and international experts from industry and science will come together to gain profound insight in the current and future trends and developments.

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  • Dresdner High-Tech aus dem 3D-Drucker

    Presseinformation (Nr. VIII) - Fraunhofer IWS / 12.8.2016

    In einem Fertigungsschritt (ohne Fügen) hergestellte Planetengetriebe
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    In einem Fertigungsschritt (ohne Fügen) hergestellte Planetengetriebe

    Gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden betreibt das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden das »Zentrum für Additive Fertigung Dresden«. Die international viel beachtete Einrichtung ist das größte Kompetenzzentrum zur Entwicklung von High-Tech Bauteilen mittels 3D-Druck in Ostdeutschland. Von hier aus wird auch das europaweit größte Forschungsvorhaben zur Additiven Fertigung »AGENT-3D« geführt. Gegenwärtig liegen dem Fraunhofer IWS vom Projektträger Forschungszentrum Jülich GmbH bereits Bewilligungen von Strategie-, Management- und Technologieprojekten im Wert von 5,3 Mio. Euro vor. Eine Vielzahl an Unternehmen partizipiert ebenfalls an dem Programm.

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  • COAXwire-Bearbeitungsoptik zum Auftragschweißen und Generieren
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Frank Höhler

    COAXwire-Bearbeitungsoptik zum Auftragschweißen und Generieren

    Vom 31.5. bis 2.6. präsentiert das Fraunhofer IWS Dresden auf der Internationalen Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung LASYS in Stuttgart innovative Technologien und Systeme für die Integration in den industriellen Fertigungsprozess. Ein Schwerpunkt sind die langjährig bewährten Systeme COAXn und COAXwire zum Auftragschweißen mit Pulver und Draht. Erstmals präsentiert wird die Neuentwicklung der COAXwire2016, die nun auch in Kombination mit Diodenlaser einsatzbereit ist. Sie ist zudem für die Verarbeitung von Fülldrähten geeignet und bietet somit ein noch breiteres Anwendungsspektrum als das Vorgängermodell.

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  • Hyperspectral Imaging System zur berührungslosen lateral auflösenden Oberflächen- und Schichtanalyse
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Frank Höhler

    Hyperspectral Imaging System zur berührungslosen lateral auflösenden Oberflächen- und Schichtanalyse

    Am 10. Mai 2016 ist es endlich soweit: Mit der Eröffnung der Messe Sensor+Test in Nürnberg präsentiert das Fraunhofer IWS einen ganz besonderen Höhepunkt. Das Fraunhofer IWS Dresden hat den Bereich der bildgebenden Materialuntersuchung mit Licht maßgeblich mitgestaltet und zeigt auf der Messe neueste Entwicklungen im Bereich des Hyperspectral Imaging und der imanto® Produktpalette.

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  • Hochdynamische Scannerspiegel einfacher ansteuern

    Presseinformation (Nr. V) - Fraunhofer IWS / 18.4.2016

    ESL2-100 Modul zur digitalen Ansteuerung von Galvanometerscanner über EtherCAT
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    ESL2-100 Modul zur digitalen Ansteuerung von Galvanometerscanner über EtherCAT

    Für eine flexible und schnelle Lasermaterialbearbeitung werden, wie bei einer Lasershow, hochdynamische Galvanometerspiegel zur Strahlablenkung verwendet. Diese sollen möglichst hohe Geschwindigkeiten und Beschleunigungen erreichen und schnell ansteuerbar sein. Mit einer speziellen am Fraunhofer IWS Dresden entwickelten Elektronik, dem sogenannten ESL2-100 Modul, ist es möglich, die Galvanometerspiegel direkt aus der Maschinensteuerung heraus anzusteuern. Damit ist eine ganzheitliche Vernetzung zur Hauptsteuerung möglich, die Ansteuerung wird deutlich vereinfacht. Zudem kann eine Vielzahl von Scannerspiegeln gleichzeitig zur Realisierung eines Laserprozesses verwendet werden.

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  • Prozess des Laserstrahlschweißens von poliertem Kupfer
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Prozess des Laserstrahlschweißens von poliertem Kupfer

    Metalle mit hervorragender elektrischer Leitfähigkeit, also Kupfer, Aluminium und Gold, sind für Anwendungen im Bereich Elektromobilität und Leistungselektronik besonders interessant. Wegen ihrer starken Reflektion im infraroten Wellenlängenbereich stellt die Lasermaterialbearbeitung dieser Werkstoffe eine große Herausforderung dar, da die meisten derzeit verfügbaren kontinuierlich strahlenden Hochleistungslaser (cw-Laser) genau in diesem Wellenlängenbereich arbeiten. Das Fraunhofer IWS Dresden kann für die Bearbeitung dieser Werkstoffe nun auf einen neuen „grünen“ Laser zurückgreifen. Mit einer Ausgangsleistung von 1 kW bei 515 nm Wellenlänge und einer Strahlqualität von ca. 2,5 mm mrad eröffnet der Laser neue Anwendungsmöglichkeiten zum Schweißen und Schneiden der genannten Werkstoffe und zugleich neue Einsatzgebiete im Bereich Elektromobilität und Leistungselektronik.

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  • Fügetechnologien für die Elektromobilität

    Presseinformation (Nr. III) - Fraunhofer IWS / 11.2.2016

    Dr. Jörg Kaspar (im Bild rechts) präsentiert den im Projekt erstellten Batteriedemonstrator und erklärt die dafür entwickelten Fügverfahren.
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Frank Höhler

    Dr. Jörg Kaspar (im Bild rechts) präsentiert den im Projekt erstellten Batteriedemonstrator und erklärt die dafür entwickelten Fügverfahren.

    Im Rahmen des durch das BMWi geförderten Verbundprojekts »BatCon« (Förderkennzeichen: 01 MX12055C) hat das Fraunhofer IWS Dresden in den letzten drei Jahren neue eigenschafts- und kostenoptimierte Fügeverfahren für die Herstellung von Aluminium-Kupfer-Zellverbindern entwickelt und qualifiziert. Im Dezember 2015 trafen sich die Kooperationspartner – die Robert Bosch GmbH, die ElringKlinger AG, die Wieland-Werke AG und das Fraunhofer IWS zum Abschlusskolloquium in Dresden. Sowohl die Kooperationspartner als auch der Projektträger – das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) – zeigten sich hoch zufrieden mit den gewonnenen Erkenntnissen. Das Fraunhofer IWS konnte die Technologien zum Fügen schwingungsbelastbarer und alterungsfreier Al/Cu-Zellverbinder mit sehr geringen Übergangswiderständen entscheidend weiter entwickeln. Gemeinsam mit den Industriepartnern ist eine Überführung in die Fertigung denkbar.

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