Presseinformationen

Wir informieren Sie über spannende Themen aus der Forschung und Entwicklung. Sie können unsere Presseinformationen honorarfrei abdrucken, ebenso wie die beigefügten Bilder. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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  • Künstliche Mini-Organismen statt Tierversuche

    Presseinformation (Nr. VI) - Fraunhofer IWS / 15.3.2017

    Frank Sonntag entwickelt seit 2010 mikrophysiologische Systeme um Tierversuche zu ersetzen.
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Alle wollen Medikamente – da reden wir nicht über Tierversuche. Diese sind in der medizinischen Forschung bislang ein notwendiges Übel. Eine vielversprechende Alternative sind mikrophysiologische Systeme, in denen Organe und Organsysteme »nachgebaut« werden. Komplexe Mechanismen des menschlichen Körpers sind damit realitätsnah analysierbar. Diese Mikrosysteme beinhalten u. a. Kanäle, Reservoire, Aktorik, Sensorik und 3D-Scaffold »Made by Laser«. Das Fraunhofer IWS bietet Partnern aus Biologie und Medizin mikrosystemtechnische Komplettlösungen vom Design bis zum Prototyp inklusive des Automatisierungssystems an.

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  • Neues energieeffizientes Verfahren zur Herstellung von Kohlenstofffasern

    Presseinformation (Nr. V) - Fraunhofer IWS / 10.3.2017

    Kohlenstofffaser während der Karbonisierung im Kaltwandreaktor mit Faserdirektheizung
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Dresdner Wissenschaftler des Fraunhofer IWS und der TU Dresden haben eine neue energieeffiziente Verfahrenskette zur Herstellung von Kohlenstofffasern entwickelt. Kernpunkt ist die Umwandlung von Präkursor-PAN-Fasern durch Stabilisierung, Karbonisierung und Graphitisierung. Damit kann künftig die Herstellung von Kohlenstofffasern deutlich preiswerter werden.

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  • Gemeinsame Stellungnahme zur Additiven Fertigung veröffentlicht

    Presseinformation (Nr. IV) - Fraunhofer IWS / 23.2.2017

    Generative Fertigung am Fraunhofer IWS Dresden
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Die Deutsche Akademie für Technikwissenschaften (acatech), die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften haben eine gemeinsame Stellungnahme zur Additiven Fertigung veröffentlicht.

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  • Fraunhofer IWS Dresden kooperiert mit starkem Forschungspartner in Singapur

    Presseinformation (Nr. III) - Fraunhofer IWS / 14.2.2017

    Generieren einer Expansionsdüse durch Laser-Draht-Auftragschweißen
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Das Fraunhofer IWS Dresden und das Institut für Fertigungstechnik Singapur (SIMTech) unterzeichneten eine Absichtserklärung über die internationale Zusammenarbeit auf den Gebieten der Laserunterstützten Generativen Fertigung und harten diamantähnlichen Beschichtungen.

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  • Dresdner Forscher drucken die Welt von Morgen

    Presseinformation (Nr. II) - Fraunhofer IWS / 7.2.2017

    Im Pulverbett generierte Raketendüse mit angepassten Kühlkanälen
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    In einem Festakt haben das Fraunhofer IWS Dresden und die Technische Universität Dresden am 7. Februar 2017 ihr gemeinsam betriebenes »Zentrum für Additive Fertigung Dresden (AMCD)« eingeweiht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen erforschen Werkstoffe und Verfahren zur additiven Fertigung, einer innovativen Herstellungstechnologie, bei der Bauteile Schicht für Schicht entstehen. Hierdurch eröffnen sich völlig neue Horizonte bei der Bauteilgestaltung und der Kombination von Funktionen. So können beispielsweise bereits während der Herstellung elektrische Leiterbahnen und Sensoren in Bauteile hineingedruckt werden, die Auskunft über den Belastungszustand eines Produktes im späteren Betrieb geben.

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  • Additiv gefertigte Verklammerungsstrukturen verbessern Schichthaftung und Anbindung

    Presseinformation (Nr. I) - Fraunhofer IWS / 18.1.2017

    Verklammerungsstruktur zur hochbelastbaren Verbindung von Metall- und Kunststoff
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Der Wandel vom klassischen „monolithischen“, aus einem einzigen Material gefertigten Bauteil hin zu Hybridbauweisen aus artfremden Werkstoffen bringt große Herausforderungen mit sich. Moderne Fügeprozesse müssen in der Lage sein, unterschiedliche Materialien dauerhaft und robust miteinander zu verbinden. Das Fraunhofer IWS Dresden setzt bei der Übergangsstelle zwischen Metall und Keramik oder Kunststoff auf Verklammerungsstrukturen. Die maßgeschneiderten Mikrostrukturen ermöglichen im späteren Einsatz eine mechanisch hochbelastbare Verbindung zwischen den Fügepartnern.

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  • Demonstration des höchstauflösenden Rasterelektronenmikroskops JSM-7800F Prime
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Zur Würdigung des 50-jährigen Jubiläums ihrer Zusammenarbeit haben die Firma JEOL und das Fraunhofer IWS Dresden am 28. und 29. November 2016 zu einem gemeinsamen wissenschaftlichen Kolloquium eingeladen. Rund 100 Gäste aus Wissenschaft, Forschung und Industrie sind dieser Einladung gefolgt und absolvierten einen Exkurs in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Elektronenmikroskopie und Werkstoffforschung in Dresden.

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  • Prof. Stefan Kaskel, Leiter des Geschäftsfeldes Chemische Oberflächen- und Reaktionstechnik am Fraunhofer IWS Dresden
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Jürgen Jeibmann

    Lithium-Schwefel-Batterien sind die vielversprechendste Option für zukünftige Energiespeichersysteme. Neuartige Materialien wie nanostrukturierte Kohlenstoff / Schwefel-Verbundkathoden, Festelektrolyte und Legierungsanoden werden die Leistungsfähigkeit der Zelle signifikant erhöhen. Nach dem großen Erfolg der bisherigen Workshops »Lithium-Schwefel-Batterien« wird das Symposium auch dieses Jahr wieder ein internationales Publikum aus Wissenschaftlern und Industriekunden zusammenbringen. Renommierte Experten präsentieren am 21. und 22. November im Internationalen Congress Center in Dresden neueste Ergebnisse zu Materialien, Verfahren und Anwendungen im Bereich der Lithium-Schwefel-Batterien.

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  • Fraunhofer IWS Dresden mit neuer Doppelspitze

    Presseinformation (Nr. XVI) - Fraunhofer IWS / 1.11.2016

    Prof. Dr. Christoph Leyens (links) und Prof. Dr. Eckhard Beyer (rechts) führen seit 1.11.2016 das Fraunhofer IWS Dresden gemeinsam.
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Mit Wirkung vom 1. November 2016 ist Prof. Dr.-Ing. Christoph Leyens neues Mitglied der Institutsleitung des Fraunhofer IWS Dresden. Der 49jährige Werkstoffwissenschaftler steht gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Eckhard Beyer an der Spitze des weltweit renommierten Forschungsinstituts im Bereich der Laser-Materialbearbeitung, Werkstoff- und Oberflächentechnik. Prof. Beyer und Prof. Leyens sind gleichzeitig Institutsdirektoren an der Technischen Universität Dresden.

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