Presseinformationen 2012

Wir informieren Sie über spannende Themen aus der Forschung und Entwicklung. Sie können unsere Presseinformationen honorarfrei abdrucken, ebenso wie die beigefügten Bilder. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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  • Mittels Hochpräzisions-Laser-Auftragschweißen generierte Helixstruktur
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Mittels Hochpräzisions-Laser-Auftragschweißen generierte Helixstruktur

    Für schweißtechnische Beschichtungsaufgaben, die höchste Präzision erfordern, hat sich das Laser-Auftragschweißen längst in der Industrie etabliert. Mit den am Fraunhofer IWS Dresden entwickelten Pulverdüsen und Anlagenkomponenten wird nun die Herstellung kundenspezifischer Komponenten bis zu einer Detailauflösung im zweistelligen Mikrometerbereich möglich. Vom 27. bis 30. November 2012 präsentiert das IWS Dresden diverse Pulverdüsen und Mikrobauteile auf der diesjährigen Euromold in Frankfurt (Halle 11, Fraunhofer-Gemeinschaftsstand).

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  • Detektivarbeit mit Terahertzstrahlung

    Presseinformation (Nr. XXII) / 22.11.2012

    Der Terahertzscanner spürt verborgende Wandmalereien auf, kann aber auch Biozide an Kunstwerken nachweisen.
    © Foto HfbK, Andrea Schmid

    Der Terahertzscanner spürt verborgende Wandmalereien auf, kann aber auch Biozide an Kunstwerken nachweisen.

    Sie können schädliche Biozide an alten Holzskulpturen erkennen, verborgene Wandmalereien wieder sichtbar machen und geschichtete Strukturen von Kunstwerken analysieren. Mit Terahertzscannern sollen Restauratoren bald schnell und völlig zerstörungsfrei Aufschluss erhalten, wie es um ein Kunstobjekt bestellt ist. Eine neue Generation solcher Scanner stellen Fraunhofer-Forscher vom 22. bis 24. November auf der denkmal in Leipzig vor (Halle 2, H30).

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  • Von links: Professor Schmidt (Chair of Photonic Technologies), Professor Vollertsen (Schatzmeister der WLT), Dr. Lütke (Preisträger), Professor Zäh (Präsident der WLT)
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Von links: Professor Schmidt (Chair of Photonic Technologies), Professor Vollertsen (Schatzmeister der WLT), Dr. Lütke (Preisträger), Professor Zäh (Präsident der WLT)

    Dr. Matthias Lütke vom Fraunhofer IWS Dresden erhielt den diesjährigen Preis der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Lasertechnik e. V. (WLT). Ausgezeichnet wurde Herr Dr. Lütke für die Entwicklung des Remote-Laserstrahlschneidens. Seine Arbeiten hatten weltweit für Aufsehen und Anerkennung gesorgt.

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  • Elektrische Zündung einer Reaktivmultischicht (RMS)
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Elektrische Zündung einer Reaktivmultischicht (RMS)

    Müssen zwei Bauteile materialschonend, thermosensitiv, spannungs-arm und dazu noch schnell gefügt werden, ist die Wahl der richtigen Wärmequelle entscheidend. Das Fraunhofer IWS in Dresden hat gemeinsam mit dem Institut für Fertigungstechnik der TU Dresden eine fügezoneninterne Wärmequelle entwickelt, die optimal auf die jeweilige Fügeaufgabe zugeschnitten werden kann. Metalle, Keramiken, Halbleiter, Diamant und neuerdings sogar Polymere lassen sich mit dieser Methode wirkungsvoll verbinden.

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  • Wissenschaftler aus 13 Ländern zeigten großes Interesse für neue Trends in der Lasertechnologie
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Wissenschaftler aus 13 Ländern zeigten großes Interesse für neue Trends in der Lasertechnologie

    Die vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden und der Technischen Universität Dresden erstmals veranstaltete einwöchige Internationale Sommerschule zu Trends und neuen Entwicklungen in der Lasertechnologie ging am 31. August 2012 zu Ende. Vor allem Theorie und Praxis der Lasermaterialbearbeitung standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Aber auch der generelle wissenschaftliche Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte waren ein wesentliches Element der Sommerschule. Die 41 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 13 Ländern und die Veranstalter werteten die Veranstaltung als vollen Erfolg.

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  • Großflächige Herstellung von Nanostrukturen für effizientere organische Solarzellen
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Großflächige Herstellung von Nanostrukturen für effizientere organische Solarzellen

    Das Dresdner Innovationszentrum Energieeffizienz besteht seit 3 Jahren. Es ist wirtschaftlich und wissenschaftlich ein voller Erfolg. Die Fördermittel sind längst wieder eingespielt, Wissenschaftspreise stärken das Ego. Schon heute werden Ideen entwickelt, wie das Innovationszentrum ab 2013 fortgeführt werden kann.

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  • Perspektive für Brennstoffzellenfahrzeuge im Serieneinsatz

    Presseinformation (Nr. XVI) / 7.8.2012

    Gemeinsam mit der Daimler AG, ThyssenKrupp, dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung und dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST Braunschweig erforscht das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden Technologien zur Herstellung hocheffizienter metallischer Bipolarplatten für Brennstoffzellenfahrzeuge. Das im Juni 2012 gestartete Projekt „Metallische bipolare Platten aus beschichteten Hochleistungswerkstoffen - miniBIP“ hat ein Gesamtbudget von 5,15 Mio. € und eine Laufzeit von 42 Monaten.

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  • Neue Professorin für Werkstoffprüfung und -charakterisierung, Dr. Martina Zimmermann
    © Foto Fuchs-Foto Siegen / Fraunhofer IWS Dresden

    Neue Professorin für Werkstoffprüfung und -charakterisierung, Dr. Martina Zimmermann

    Mit Wirkung zum 2. April 2012 hat die TU Dresden Frau Dr. Martina Zimmermann auf die von der Fraunhofer-Gesellschaft finanzierte Professur für Werkstoffprüfung und -charakterisierung berufen. Die Forschungsschwerpunkte der Professur liegen in der Aufklärung von Schädigungsprozessen infolge von Schwingbeanspruchung insbesondere im Bereich sehr hoher Lastspielzahlen. Ziel der Forschungsarbeiten ist die Entwicklung von Konzepten zur zuverlässigen und treffsicheren Lebensdauervorhersage für sicherheitsrelevante Bauteile und gefügte Komponenten.

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  • TU Dresden wird noch internationaler

    Presseinformation (Nr. XIV) / 10.7.2012

    Neuer Professor für Laserstrukturierung in der Fertigungstechnik, Dr. Andrés F. Lasagni
    © Foto Jürgen Jeibmann / Fraunhofer IWS Dresden

    Neuer Professor für Laserstrukturierung in der Fertigungstechnik, Dr. Andrés F. Lasagni

    Mit Wirkung zum 1. Juli 2012 hat die TU Dresden Herrn Dr. Andrés Fabián Lasagni auf die Professur „Laserstrukturieren in der Fertigungstechnik“ berufen.

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