Presseinformationen 2018

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  • IWS-Ingenieure formen moderne Alu-Bauteile für zukünftige Flugzeuge / 2018

    Mit Unterdruck zum Leichtbau-Flugzeug

    Presseinformation (Nr. 5) - Fraunhofer IWS / 23.4.2018

    Demonstrator: Ronde mit mittig flach geschweißter FSW-Naht.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    (Dresden/Berlin, 23.04.2018). Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in Dresden haben in Kooperation mit Industriepartnern ein innovatives Verfahren weiterentwickelt, um moderne Leichtbau-Teile für Flugzeuge zu schweißen und zu formen. Diese Technologie stellen sie vom 25. bis zum 29. April 2018 auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin vor.

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  • Fraunhofer IWS Dresden präsentiert neue COAXwire-Laser-Bearbeitungsköpfe zur Hannover Messe und ILA Berlin / 2018

    Koaxiales Draht-Auftragschweißen in nächster Generation

    Presseinformation (Nr. 4) - Fraunhofer IWS / 17.4.2018

    Die COAXwire mini ermöglicht die Herstellung filigraner Bauteiler mittels feinen Schweißdrähten.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Die nächste Generation der Laser-Draht-Bearbeitungsoptik COAXwire steht in den Startlöchern. Auf der Hannover Messe und der ILA Berlin zeigt das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden zwei Varianten seiner koaxialen Drahtoptik. Eine völlig neu entwickelte miniaturisierte Version ermöglicht die Hochpräzisions-Bearbeitung von komplexen Bauteilen mit Feindraht. In einer Makro-Ausführung lässt sich der Kopf mit einem Heißdraht-Modul ausrüsten.

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  • Schnelles stoffschlüssiges Fügen von Metall und Thermoplast / 2018

    Kleben ohne Klebstoff

    Presseinformation (Nr. 3) - Fraunhofer IWS / 20.2.2018

    Um das HPCI-Verfahren für den industriellen Einsatz fit zu machen, entwickelten die Wissenschaftler eine Fügezange, die sich beispielsweise anstelle einer Punktschweißzange an einem Roboterarm montieren lässt.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Ein neues Verfahren zum Fügen von Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden entwickelt. Das thermische Direktfügen verpresst laserstrukturiertes Metall mit thermoplastischen Bauteilen und erwärmt diese lokal. Dadurch schmilzt der Thermoplast, dringt in die Strukturen ein und haftet an der Oberfläche. Eine eigens entwickelte Fügezange erzeugt binnen Sekunden robuste Verbindungen. Das Verfahren »HeatPressCool-Integrative« (HPCI) eignet sich, um aufwändige Klebeprozesse zu ersetzen.

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  • Christoph Leyens übernimmt Geschäftsführung des Fraunhofer IWS Dresden / 2018

    Wechsel in der Doppelspitze

    Presseinformation (Nr. 2) - Fraunhofer IWS / 26.1.2018

    Prof. Christoph Leyens übernahm zum Jahreswechsel die Funktion des geschäftsführenden Mitglieds der Institutsleitung am Fraunhofer IWS Dresden.
    © Fraunhofer IWS Dresden / Martin Förster

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS hat einen neuen geschäftsführenden Institutsleiter. Zum Jahreswechsel übernahm Prof. Christoph Leyens diese Aufgabe von Prof. Eckhard Beyer, der das Fraunhofer IWS bis Oktober 2016 allein und anschließend gemeinsam mit Leyens in einer Doppelspitze geleitet hatte. Beyer bleibt weiterhin Mitglied der Institutsleitung.

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  • Neues Produktschutzverfahren stattet KFZ-Kennzeichenschilder einfach und effizient mit Sicherheitsmerkmalen aus / 2018

    Original bleibt Original

    Presseinformation (Nr. 1) - Fraunhofer IWS / 19.1.2018

    Mittels DLIP-Verfahren hergestelltes exemplarisches Produktschutzmerkmal.
    © Erich Utsch AG

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden hat gemeinsam mit der Erich Utsch AG einen Prozess zum Schutz von KFZ-Kennzeichenschildern entwickelt. Hintergrund der Entwicklung ist, dass sich viele der etablierten Produktschutzkonzepte entweder als zu unflexibel oder unwirtschaftlich erweisen. Die Ergebnisse werden sowohl auf dem 10. Lasersymposium in Dresden als auch auf der Messe Intertraffic Amsterdam 2018 vorgestellt.

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