Presseinformationen 2018

Abbrechen
  • Schnelles stoffschlüssiges Fügen von Metall und Thermoplast / 2018

    Kleben ohne Klebstoff

    Presseinformation (Nr. 3) - Fraunhofer IWS / 20.2.2018

    Um das HPCI-Verfahren für den industriellen Einsatz fit zu machen, entwickelten die Wissenschaftler eine Fügezange, die sich beispielsweise anstelle einer Punktschweißzange an einem Roboterarm montieren lässt.
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Ein neues Verfahren zum Fügen von Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden entwickelt. Das thermische Direktfügen verpresst laserstrukturiertes Metall mit thermoplastischen Bauteilen und erwärmt diese lokal. Dadurch schmilzt der Thermoplast, dringt in die Strukturen ein und haftet an der Oberfläche. Eine eigens entwickelte Fügezange erzeugt binnen Sekunden robuste Verbindungen. Das Verfahren »HeatPressCool-Integrative« (HPCI) eignet sich, um aufwändige Klebeprozesse zu ersetzen.

    mehr Info
  • Christoph Leyens übernimmt Geschäftsführung des Fraunhofer IWS Dresden / 2018

    Wechsel in der Doppelspitze

    Presseinformation (Nr. 2) - Fraunhofer IWS / 26.1.2018

    Prof. Christoph Leyens übernahm zum Jahreswechsel die Funktion des geschäftsführenden Mitglieds der Institutsleitung am Fraunhofer IWS Dresden.
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden / Martin Förster

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS hat einen neuen geschäftsführenden Institutsleiter. Zum Jahreswechsel übernahm Prof. Christoph Leyens diese Aufgabe von Prof. Eckhard Beyer, der das Fraunhofer IWS bis Oktober 2016 allein und anschließend gemeinsam mit Leyens in einer Doppelspitze geleitet hatte. Beyer bleibt weiterhin Mitglied der Institutsleitung.

    mehr Info
  • Neues Produktschutzverfahren stattet KFZ-Kennzeichenschilder einfach und effizient mit Sicherheitsmerkmalen aus / 2018

    Original bleibt Original

    Presseinformation (Nr. 1) - Fraunhofer IWS / 19.1.2018

    Mittels DLIP-Verfahren hergestelltes exemplarisches Produktschutzmerkmal.
    © Foto Erich Utsch AG

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden hat gemeinsam mit der Erich Utsch AG einen Prozess zum Schutz von KFZ-Kennzeichenschildern entwickelt. Hintergrund der Entwicklung ist, dass sich viele der etablierten Produktschutzkonzepte entweder als zu unflexibel oder unwirtschaftlich erweisen. Die Ergebnisse werden sowohl auf dem 10. Lasersymposium in Dresden als auch auf der Messe Intertraffic Amsterdam 2018 vorgestellt.

    mehr Info