Presseinformationen

Wir informieren Sie über spannende Themen aus der Forschung und Entwicklung. Sie können unsere Presseinformationen honorarfrei abdrucken, ebenso wie die beigefügten Bilder. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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  • Dresdner Werkstoffexperte zum »Adjunct Professor« in Melbourne ernannt / 2019

    Internationale Ehrung für Christoph Leyens

    Presseinformation (Nr. 4) - Fraunhofer IWS Dresden / 7.3.2019

    Der Dresdner Werkstoffexperte Christoph Leyens wurde von der renommierten RMIT University in Melbourne, Australien, zum »Adjunct Professor« ernannt.
    © Martin Förster

    Der Dresdner Werkstoffexperte Christoph Leyens wurde von der renommierten RMIT University in Melbourne, Australien, zum »Adjunct Professor« ernannt. Leyens ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS und Direktor des Instituts für Werkstoffwissenschaft der Technischen Universität Dresden.

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  • Verbundvorhaben »Prometheus« entwickelt Oberflächentechnik für weniger CO2-Emissionen weiter / 2019

    Sparsame Motoren durch weniger Reibung

    Presseinformation (Nr. 3) - Fraunhofer IWS Dresden / 4.3.2019

    Je mehr Reibungswärme entsteht, desto mehr Kraftstoff wird verbraucht und desto höher sind die CO2-Emissionen. Beschichtete Kolbenringe dichten den Brennraum gegen das Kurbelgehäuse ab und erzeugen beim Gleiten gegen die Zylinderwand weniger Reibung.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Gemeinsam mit der Autoindustrie haben Forscher des Fraunhofer IWS in den letzten Jahren Verfahren für reibungsmindernde Oberflächen von Motorenteilen entwickelt. Nun sollen durch Weiterentwicklungen der Oberflächentechnik die Kohlenstoffdioxidemissionen noch stärker sinken. Auf dieses Ziel arbeitet das Dresdner Institut mit verschiedenen Partnern im Verbundvorhaben »Prometheus« hin.

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  • Hannover Messe Preview 2019 / 2019

    Fügezange verbindet Metall und Kunststoff innerhalb von Sekunden

    Presseinformation (Nr. 2) - Fraunhofer IWS Dresden / 24.1.2019

    Die Fügezange presst Metall und Kunststoff punktuell zusammen und erwärmt gleichzeitig mittels Induktion.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden haben eine Fügezange entwickelt, mit der innerhalb von Sekunden eine Verbindung zwischen Metall und Thermoplast hergestellt wird. Diese Zange ist modular aufgebaut und lässt sich einfach in der Produktion integrieren, beispielsweise anstelle einer Punktschweißzange an einen Roboterarm. Auf der Preview zur Hannover Messe, am 24. Januar 2019 auf dem Messegelände in Halle 19, demonstriert die Wissenschaftlerin Annett Klotzbach die Vorteile der Fügezange.

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  • Tribologie: Designregeln für extrem niedrige Reibungskoeffizienten / 2019

    Atomarer Mechanismus der Supraschmierung aufgeklärt

    Presseinformation (Nr. 1) - Fraunhofer IWS Dresden / 11.1.2019

    Ölsäure (farbig) geht mit beiden ta-C Oberflächen (schwarz) chemische Bindungen ein. Bewegung setzt die Ölsäure unter Zug, eine Hydroxylgruppe spaltet sich ab, es bildet sich in Folge Supraschmierung.
    © Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

    Das Phänomen der sogenannten Supraschmierung ist bekannt, es war jedoch auf atomarer Ebene bislang nicht zu erklären: Wie entsteht die extrem niedrige Reibung beispielsweise in Lagern? Forscherinnen und Forscher der Fraunhofer-Institute IWM und IWS entschlüsselten gemeinsam einen universellen Mechanismus der Supraschmierung bei bestimmten diamantähnlichen Kohlenstoffschichten in Verbindung mit organischen Schmierstoffen. Auf dieser Wissensbasis ist es nun möglich, Designregeln für supraschmierende Schicht-Schmierstoff-Kombinationen zu formulieren. Die Ergebnisse präsentiert ein Artikel der Zeitschrift Nature Communications, Ausgabe 10.

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  • EARTO-Preis für Mikrosystem des Fraunhofer IWS Dresden / 2018

    Weniger Tierversuche absehbar: Multiorgan-Chip ausgezeichnet

    Presseinformation (Nr. 13) - Fraunhofer IWS Dresden / 17.10.2018

    Auf dem Multiorgan-Chip simulieren mehrere technische Komponenten das Zusammenspiel von Blutkreislauf und Organen im menschlichen Körper. Dazu gehören eine Pumpe (1), eine Speicherkammer für Blut und Wirkstoff (2), Kammern für Organe und Gewebe (3) sowie Ventile (4), die den unterschiedlich starken Blutzufluss zu verschiedenen Organen nachbilden.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden haben einen sogenannten »Multiorgan-Chip« entwickelt. Dieses nun in Brüssel mit einem »EARTO Innovation Award« ausgezeichnete Mikrosystem aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden simuliert den Blutkreislauf und die Organe von Tieren oder Menschen.

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  • Fraunhofer IWS Dresden druckt mit Polymer-Tinte elektronische Schichten / 2018

    Mikro-Energiesammler für das Internet der Dinge

    Presseinformation (Nr. 12) - Fraunhofer IWS Dresden / 10.10.2018

    Dr. Roman Tkachov begutachtet an einem Dispensdrucker im Fraunhofer IWS Dresden eine Folie, die er mit zwei verschiedenen leitenden Polymeren bedruckt hat. »PEDOT:PSS« ist ein Polymer mit positiven Ladungsträgern (»p-leitend«), während »Poly(Kx[Ni-itto])« negative Ladungsträger transportiert (»n-leitend«). Dies zeigt auch: Die Polymere des IWS lassen sich mit Standard-Techniken wie Druckern oder Rotationsbeschichtung verarbeiten.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Dünne organische Schichten können Maschinen und Geräten neue Funktionen verleihen. Zum Beispiel ermöglichen sie winzig kleine Energierückgewinner. Die sollen in Zukunft auf Rohren oder anderen Oberflächen angebracht werden, um bisher vergeudete Abwärme in Strom umzuwandeln. Experten vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden verwenden dafür Tinte auf der Basis von leitfähigen Polymeren.

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  • Leyens übernimmt alleinige Führung des Fraunhofer IWS Dresden / 2018

    Institutsleiter Beyer feierlich verabschiedet

    Presseinformation (Nr. 11) – Fraunhofer IWS Dresden / 1.10.2018

    Prof. Dr. Ralf Eckhard Beyer
    © Martin Förster/Fraunhofer IWS Dresden

    Nach 21 Jahren am Fraunhofer IWS und an der TU Dresden verabschiedet sich Prof. Ralf Eckhard Beyer in den Ruhestand. In dieser Zeit baute der international anerkannte Laserexperte nicht nur erfolgreich das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS auf, sondern begleitete auch als Dekan der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität Dresden in die Exzellenz. Während eines emotionalen Ehrenkolloquiums mit Wegbegleitern, Mitarbeitern und Freunden reichte er die symbolische Kapitänsmütze an Prof. Christoph Leyens weiter, der fortan als alleinige Spitze des Fraunhofer IWS fungiert.

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  • Fraunhofer IWS Dresden und Autoindustrie testen kraftstoffsparende Lasermuster in Motoren / 2018

    Mikro-Fischgräten gegen Auto-Spritdurst

    Presseinformation (Nr. 9) – Fraunhofer IWS Dresden / 12.9.2018

    Ultrakurze Laserpulse erzeugen Mikromuster in Motorenteilen wie z. B. Kolbenringen und vermindern somit Reibung (r.). Die Technologie des Fraunhofer IWS soll Verschleiß und Reibung reduzieren und Sprit einsparen.
    © Shutterstock / Fraunhofer IWS Dresden

    (Dresden, 12.09.2018) Dresdner Fraunhofer-Ingenieure wollen den Spritverbrauch von Autos um über ein Zehntel senken. Dafür erzeugen sie mit ultrakurzen Laserpulsen sehr feine und reibungsmindernde Fischgrätenmuster in Motoren.

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  • Schluss mit Reinigen: Fraunhofer IWS Dresden, TU Dresden und Airbus erzeugen wasser- und schmutzabweisende Nanostrukturen auf Flugzeugoberflächen / 2018

    Laser mustern Lotuseffekt auf Flugzeuge

    Presseinformation (Nr. 8) – Fraunhofer IWS Dresden / 8.8.2018

    Alfredo Aguilar, Wissenschaftler im Team Oberflächenfunktionalisierung am Fraunhofer IWS, bedient das weltweit größte 3D-DLIP-System, das seinen Standort an der TU Dresden hat.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    (Dresden, 08.08.2018) Filigrane Gravuren auf Außenflächen von Flugzeugen sollen sicherstellen, dass die Luftströmung glatt bleibt und so den Luftwiderstand des Flugzeugs gering hält. Dafür haben Ingenieure am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, an der Technischen Universität Dresden und bei Airbus ein Laserverfahren entwickelt, das strukturierte Oberflächen mit hohem Durchsatz erzeugt, das die Oberflächenkontamination erschwert.

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  • Sächsische Staatsminister stellten ihre Ideen am Fraunhofer IWS Dresden vor / 2018

    Masterplan Energieforschung liefert Handlungsempfehlungen für Wissenschaft und Wirtschaft

    Presseinformation (Nr. 7) – Fraunhofer-Gesellschaft, Fraunhofer IWS / 4.7.2018

    »Die Energiewende gelingt nur mit Energieforschung«, unterstrich Wirtschaftsminister Martin Dulig (l.) bei der gemeinsamen Vorstellung des Masterplans mit Wissenschaftsministerin Dr. Eva- Maria Stange (2. v. l.) am Fraunhofer IWS. »Wir haben gute Netzwerke in Sachsen, aber die Beratung muss gestärkt werden«, verdeutlichte Stange.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    (Dresden, 03.07.2018) Dr. Eva-Maria Stange, sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sachsens sowie Mandy Schipke, Vorstandsvorsitzende von Energy Saxony, stellten den »Masterplan Energieforschung« am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden vor. Mit dem Werk »Energieforschung in Sachsen« analysiert die Staatsregierung Stärken und Schwächen dieses Forschungsthemas und bietet eine ganzheitliche Strategie, die von der Grundlagenforschung bis zur Industriereife der gewonnenen Erkenntnisse reicht.

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