Presseinformationen

Wir informieren Sie über spannende Themen aus der Forschung und Entwicklung. Sie können unsere Presseinformationen honorarfrei abdrucken, ebenso wie die beigefügten Bilder. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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  • Fraunhofer IWS Dresden und Autoindustrie testen kraftstoffsparende Lasermuster in Motoren / 2018

    Mikro-Fischgräten gegen Auto-Spritdurst

    Presseinformation (Nr. 9) – Fraunhofer IWS Dresden / 12.9.2018

    Ultrakurze Laserpulse erzeugen Mikromuster in Motorenteilen wie z. B. Kolbenringen und vermindern somit Reibung (r.). Die Technologie des Fraunhofer IWS soll Verschleiß und Reibung reduzieren und Sprit einsparen.
    © Shutterstock / Fraunhofer IWS Dresden

    (Dresden, 12.09.2018) Dresdner Fraunhofer-Ingenieure wollen den Spritverbrauch von Autos um über ein Zehntel senken. Dafür erzeugen sie mit ultrakurzen Laserpulsen sehr feine und reibungsmindernde Fischgrätenmuster in Motoren.

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  • Schluss mit Reinigen: Fraunhofer IWS Dresden, TU Dresden und Airbus erzeugen wasser- und schmutzabweisende Nanostrukturen auf Flugzeugoberflächen / 2018

    Laser mustern Lotuseffekt auf Flugzeuge

    Presseinformation (Nr. 8) – Fraunhofer IWS Dresden / 8.8.2018

    Alfredo Aguilar, Wissenschaftler im Team Oberflächenfunktionalisierung am Fraunhofer IWS, bedient das weltweit größte 3D-DLIP-System, das seinen Standort an der TU Dresden hat.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    (Dresden, 08.08.2018) Filigrane Gravuren auf Außenflächen von Flugzeugen sollen sicherstellen, dass die Luftströmung glatt bleibt und so den Luftwiderstand des Flugzeugs gering hält. Dafür haben Ingenieure am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, an der Technischen Universität Dresden und bei Airbus ein Laserverfahren entwickelt, das strukturierte Oberflächen mit hohem Durchsatz erzeugt, das die Oberflächenkontamination erschwert.

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  • (Dresden, 03.07.2018) Dr. Eva-Maria Stange, sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sachsens sowie Mandy Schipke, Vorstandsvorsitzende von Energy Saxony, stellten den »Masterplan Energieforschung« am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden vor. Mit dem Werk »Energieforschung in Sachsen« analysiert die Staatsregierung Stärken und Schwächen dieses Forschungsthemas und bietet eine ganzheitliche Strategie, die von der Grundlagenforschung bis zur Industriereife der gewonnenen Erkenntnisse reicht.

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  • Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2018: Verbesserte Effizienz von Flugzeugtriebwerken

    Presseinformation (Nr. 6) - Fraunhofer-Gesellschaft, Fraunhofer IWS / 15.5.2018

    Professor Frank Brückner und Mirko Riede (v.l.n.r), entwickelten Mikrostrukturen, mit denen sich unter anderem die Lebensdauer der Wärmedämmschichten verlängern lässt.
    © Fraunhofer / Juergen Loesel

    Dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS ist es gelungen, die Standfestigkeit von temperaturbelasteten Flugzeugtriebwerksteilen zu erhöhen. Das trägt dazu bei, dass der Kerosinverbrauch sinkt und CO2-Emissionen reduziert werden. In Kombination mit weiteren Maßnahmen ergeben sich erhebliche Kosteneinsparungen im Flugbetrieb. Das Forschungsprojekt entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Triebwerkspezialisten Rolls-Royce. Erste Triebwerke mit der neuen Technologie sind bereits im Einsatz.

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  • IWS-Ingenieure formen moderne Alu-Bauteile für zukünftige Flugzeuge / 2018

    Mit Unterdruck zum Leichtbau-Flugzeug

    Presseinformation (Nr. 5) - Fraunhofer IWS / 23.4.2018

    Demonstrator: Ronde mit mittig flach geschweißter FSW-Naht.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in Dresden haben in Kooperation mit Industriepartnern ein innovatives Verfahren weiterentwickelt, um moderne Leichtbau-Teile für Flugzeuge zu schweißen und zu formen. Diese Technologie stellen sie vom 25. bis zum 29. April 2018 auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin vor.

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  • Fraunhofer IWS Dresden präsentiert neue COAXwire-Laser-Bearbeitungsköpfe zur Hannover Messe und ILA Berlin / 2018

    Koaxiales Draht-Auftragschweißen in nächster Generation

    Presseinformation (Nr. 4) - Fraunhofer IWS / 17.4.2018

    Die COAXwire mini ermöglicht die Herstellung filigraner Bauteiler mittels feinen Schweißdrähten.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Die nächste Generation der Laser-Draht-Bearbeitungsoptik COAXwire steht in den Startlöchern. Auf der Hannover Messe und der ILA Berlin zeigt das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden zwei Varianten seiner koaxialen Drahtoptik. Eine völlig neu entwickelte miniaturisierte Version ermöglicht die Hochpräzisions-Bearbeitung von komplexen Bauteilen mit Feindraht. In einer Makro-Ausführung lässt sich der Kopf mit einem Heißdraht-Modul ausrüsten.

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  • Schnelles stoffschlüssiges Fügen von Metall und Thermoplast / 2018

    Kleben ohne Klebstoff

    Presseinformation (Nr. 3) - Fraunhofer IWS / 20.2.2018

    Um das HPCI-Verfahren für den industriellen Einsatz fit zu machen, entwickelten die Wissenschaftler eine Fügezange, die sich beispielsweise anstelle einer Punktschweißzange an einem Roboterarm montieren lässt.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Ein neues Verfahren zum Fügen von Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden entwickelt. Das thermische Direktfügen verpresst laserstrukturiertes Metall mit thermoplastischen Bauteilen und erwärmt diese lokal. Dadurch schmilzt der Thermoplast, dringt in die Strukturen ein und haftet an der Oberfläche. Eine eigens entwickelte Fügezange erzeugt binnen Sekunden robuste Verbindungen. Das Verfahren »HeatPressCool-Integrative« (HPCI) eignet sich, um aufwändige Klebeprozesse zu ersetzen.

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  • Christoph Leyens übernimmt Geschäftsführung des Fraunhofer IWS Dresden / 2018

    Wechsel in der Doppelspitze

    Presseinformation (Nr. 2) - Fraunhofer IWS / 26.1.2018

    Prof. Christoph Leyens übernahm zum Jahreswechsel die Funktion des geschäftsführenden Mitglieds der Institutsleitung am Fraunhofer IWS Dresden.
    © Fraunhofer IWS Dresden / Martin Förster

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS hat einen neuen geschäftsführenden Institutsleiter. Zum Jahreswechsel übernahm Prof. Christoph Leyens diese Aufgabe von Prof. Eckhard Beyer, der das Fraunhofer IWS bis Oktober 2016 allein und anschließend gemeinsam mit Leyens in einer Doppelspitze geleitet hatte. Beyer bleibt weiterhin Mitglied der Institutsleitung.

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  • Neues Produktschutzverfahren stattet KFZ-Kennzeichenschilder einfach und effizient mit Sicherheitsmerkmalen aus / 2018

    Original bleibt Original

    Presseinformation (Nr. 1) - Fraunhofer IWS / 19.1.2018

    Mittels DLIP-Verfahren hergestelltes exemplarisches Produktschutzmerkmal.
    © Erich Utsch AG

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden hat gemeinsam mit der Erich Utsch AG einen Prozess zum Schutz von KFZ-Kennzeichenschildern entwickelt. Hintergrund der Entwicklung ist, dass sich viele der etablierten Produktschutzkonzepte entweder als zu unflexibel oder unwirtschaftlich erweisen. Die Ergebnisse werden sowohl auf dem 10. Lasersymposium in Dresden als auch auf der Messe Intertraffic Amsterdam 2018 vorgestellt.

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  • »FLUX-LMDR« will Energieeffizienz von Transformatoren erhöhen

    Presseinformation (Nr. XXIV) - Fraunhofer IWS / 15.12.2017

    Kernblechschneidanlage für Trafobleche. Im Laufe des BMWi-Projekts soll ein Laser zum LMDR-Behandeln integriert werden.
    © Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik

    Der Startschuss für das Projekt »Technologie zur Steigerung der Energieeffizienz bei Verteilungstransformatoren« (FLUX-LMDR) ist am 30. November 2017 gefallen. Unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden untersucht ein Verbund aus fünf Partnern aus Wissenschaft und Industrie in den kommenden drei Jahren die Laserbehandlung von Trafoblech. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hatte den Projektantrag Ende Oktober bewilligt. Das Fraunhofer IWS übernimmt die technologische und wirkt bei der systemtechnischen Entwicklung mit.

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