Gas- und Partikelfiltration

Der Einsatz von innovativen Filtermedien kann die Luft im Auto gänzlich von potentiell schädlichen Gasen befreien.
© Fraunhofer IWS Dresden / pixabay.com

Der Einsatz von innovativen Filtermedien kann die Luft im Auto gänzlich von potentiell schädlichen Gasen befreien.

Wenn toxische Gase und Partikel zum Gesundheitsrisiko werden

Hohe Schadstoffkonzentrationen in Wohn- und Kabineninnenräumen akkumulieren sich in geschlossenen Räumen besonders stark. Sowohl im normalen Alltag (Wohnräume, Büroräume, Fahrgastkabine) als auch unter industriellen Arbeitsumgebungen (Laserschneidanlagen, Schweißanlagen, Additive Fertigung, Batteriefertigung) können unsichtbare toxische Stäube (z.B. Metallstäube) und Dämpfe (VOC, NOx, etc.) zu erheblichen Gesundheitsrisiken führen.


Wir identifizieren vor Ort und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen

Wir identifizieren toxische Moleküle in der Gasphase oder Feinstaub unterschiedlichster chemischer Zusammensetzung on-site mittels modernster Messtechnik und geben Empfehlung zu möglichen Gegenmaßnahmen. Insbesondere evaluieren wir etablierte Gasfiltermaterialien (Aktivkohle, Zeolithe, poröse Polymere) sowie innovative Adsorbentien (Metallorganische Gerüstverbindungen (MOFs), kovalente organische Netzwerke (COFs)) als Filtermedien für industrielle Applikationen. Wir unterstützen bei der Auswahl geeigneter Sensoren und der Integration von Filtermaterialien in wirksame Systeme.