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  • Die erste Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) heißt Prof. Martina Zimmermann. / 2020

    Martina Zimmermann erste Frau an DGM-Spitze

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 16. Oktober 2020

    Die erste Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) heißt Prof. Martina Zimmermann. Sie tritt das Amt am 1. Januar 2021 an.
    © Martin Förster/Fraunhofer IWS

    Die erste Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) heißt Prof. Martina Zimmermann. Sie tritt das Amt am 1. Januar 2021 an. Gemeinsam mit Prof. Gerhard Schneider (Hochschule Aalen) bildet sie die Doppelspitze der DGM für die Amtszeit 2021/22. Beide waren im Rahmen der virtuell abgehaltenen DGM-Mitgliederversammlung Ende September 2020 gewählt worden.

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  • Moderner Faserlaser mit abstimmbaren Strahlprofil eröffnet neue Einsatzgebiete und Integration in individuelle Produktionsprozesse / 2020

    Vielseitig und schnell schweißen

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 14. Oktober 2020

    Moderner Faserlaser mit abstimmbaren Strahlprofil eröffnet neue Einsatzgebiete und Integration in individuelle Produktionsprozesse.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Ein neuartiger Multimode-Faserlaser ermöglicht eine individuelle Veränderung der Laserstrahlform und -geometrie innerhalb weniger Millisekunden – ohne den Einsatz zusätzlicher externer Optikelemente. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS können nun mit nur einem Lasersystem verschiedene Anwendungen vom Wärmeleitungsschweißen bis zum Tiefschweißen durchführen. Nach den intensiven Tests des Hochleistungsfaserlasers in den Dresdner Laboren sind Industriekunden aufgerufen, gemeinsam mit den Experten des Fraunhofer IWS die Vorteile des Lasers für ihre spezifischen Anwendungen zu identifizieren.

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  • Neuer Kaltwandofen am Fraunhofer IWS bietet sauberen Prozess und eröffnet größere Materialvielfalt / 2020

    Sintern und Entbindern in einer Anlage

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 08. Oktober 2020

    Die Nachbearbeitung erfolgt im »Kaltwandofen«. Zunächst wird der Binder ausgetrieben. Im darauffolgenden Sintern erhält das Bauteil seine endgültigen Eigenschaften.
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS erweitert sein Anlagenportfolio, um seine Kompetenzen auf dem Forschungsgebiet des Additive Manufacturing voranzutreiben. Neben einem Binder-Jetter steht nun auch ein neuer Kaltwandofen zur Verfügung, der die zwei Nachbearbeitungsschritte Entbindern und Sintern in einer Anlage durchführen kann. Zusammen mit dem Binder Jetter bildet das Dresdner Institut nun den kompletten Herstellungs- und Bearbeitungsprozess von Bauteilen ab und stellt ihn interessierten Anwendern und Forschern zur Verfügung, die sich mit diesem additiven Herstellungsprozess beschäftigen.

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  • Gemeinsam stärker – Neue Partnerschaft zur Unterstützung der australischen Wirtschaft / 2020

    Fraunhofer IWS und RMIT University schließen Partnerschaft in der Additiven Fertigung

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 24. August 2020

    © Martin Förster / Fraunhofer IWS Dresden

    Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS geht eine Kooperation mit dem Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) in Melbourne ein, um die Modernisierung der australischen Wirtschaft zu unterstützen. Die Partner möchten der australischen Wirtschaft neue Potenziale im digitalen Additive Manufacturing (AM) aufzeigen und den Weg zur Industrie 4.0 eröffnen. Der gegenseitige Austausch wissenschaftlicher Expertise gleicht einer »Win-win-Situation«, um globale Entwicklungen hin zu intelligenten industriellen Prozessen zu forcieren.

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  • Laser-Remote-Schneiden innovativer Gesichtsschilde / 2020

    »IWShield«: Tröpfchen komfortabel und leicht abschirmen

    Aktuelles – Fraunhofer IWS Dresden / 14. Mai 2020

    Zusammengebautes »IWShield«
    © Fraunhofer IWS Dresden

    Die COVID-19-Pandemie stellt viele Teile der Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Ganz akut zählt dazu der persönliche Schutz besonderer Berufs- und Personengruppen, die täglich der Gefahr einer direkten Virenübertragung ausgesetzt sind. Masken und Gesichtsschilde stellen eine zusätzliche helfende Maßnahme dar, um die Gefahr einer Tröpfcheninfektion über die Augen-, Nasen- und Mundschleimhäute zu reduzieren. Das Fraunhofer IWS hat mittels Laser-Remote-Schneiden eine Lösung für die schnelle und umweltfreundliche Herstellung eines innovativen Gesichtsschilds entwickelt: das Intense Wearable Shield (»IWShield«).

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