Presseinformationen 2008

Wir informieren Sie über spannende Themen aus der Forschung und Entwicklung. Sie können unsere Presseinformationen honorarfrei abdrucken, ebenso wie die beigefügten Bilder. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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  • Deutsch-polnisches Forschungszentrum gegründet

    Presseinformation (Nr. X) / 25.9.2008

    Prof. Dr. Ulrich Buller, Prof. Dr. Eckhard Beyer und Prof. Dr. Edward Chlebus (v.l.n.r.)
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Prof. Dr. Ulrich Buller, Prof. Dr. Eckhard Beyer und Prof. Dr. Edward Chlebus (v.l.n.r.)

    Gemeinsam die Zukunft gestalten - das ist das Ziel der deutschen und polnischen Ingenieure und Wissenschaftler, die künftig im Fraunhofer Project Center for Laser Integrated Manufacturing zusammen arbeiten. Am 24. September 2008 wurde im Beisein von Frau Dr. Angela Merkel das Forschungszentrum in Wroclaw (Breslau) eröffnet. Von den Technologien, die hier entwickelt werden, können Unternehmen in Ost- und Westeuropa profitieren.

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  • Institutsleiter Prof. Dr. Eckhard Beyer
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Institutsleiter Prof. Dr. Eckhard Beyer

    Das Laser Institute of America (LIA) hat den höchsten Preis im Bereich der Lasertechnik, den Arthur L. Schawlow Award, in diesem Jahr Herrn Professor Eckhard Beyer, dem Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden und Direktor des Institutes für Oberflächen- und Fertigungstechnik an der TU Dresden, zuerkannt. Mit dem Schawlow Award werden die Verdienste von Persönlichkeiten gewürdigt, die einen herausragenden Beitrag zur Anwendung von Lasern in Wissenschaft, Industrie oder Bildung geleistet haben. Namensgeber des Preises ist Professor Arthur L. Schawlow, der 1981 für seinen Beitrag zur Entwicklung der Laser-Spektroskopie den Nobelpreis für Physik erhielt.

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  • Institutsleiter Prof. Eckhard Beyer während der Eröffnung des 7. Diodenlaser-Workshops
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Institutsleiter Prof. Eckhard Beyer während der Eröffnung des 7. Diodenlaser-Workshops

    Der nunmehr 7. Workshop "Industrielle Anwendungen von Hochleistungsdiodenlasern" fand am 24. und 25. Juni im Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden statt. Fachleute aus dem Bereich der Diodenlaser- und Komponentenentwicklung sowie der industriellen Anwendung trafen sich zum wiederholten Mal zum Erfahrungsaustausch in Dresden. Im Mittelpunkt des Workshops standen die Möglichkeiten zur Integration des Diodenlasers in die Fertigung sowie die Anforderungen der Praktiker an die Diodenlaser der Zukunft.

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  • Blick in den Beschichtungsraum einer  CVD-Anlage
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Blick in den Beschichtungsraum einer CVD-Anlage

    Im Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden werden aktuell Plasmaprozesse zum Ätzen und Beschichten entwickelt, die nicht im Vakuum sondern bei Atmosphärendruck ablaufen. Ziel der Entwicklungen ist es, diese Prozesse zukünftig in einer Durchlaufanlage zu kombinieren. Die Etablierung eines solchen kontinuierlichen in-line-Produktionsverfahrens bringt wesentliche Kostenvorteile und Produktivitätserhöhungen bei der Prozessierung von Solarzellen. Die für die Herstellung von Solarwafern notwendige Kombination unterschiedlichster Verfahren (siehe schematische Darstellung) verursacht derzeit hohe Prozesskosten, nicht zuletzt durch massiven Robotereinsatz für das Handling der Wafer.

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  • Integration eines Lasermoduls in eine Fräsmaschine zum Härten von Großwerkzeugen
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Integration eines Lasermoduls in eine Fräsmaschine zum Härten von Großwerkzeugen

    Multifunktionale Halbzeuge aus metallischen Werkstoffen eröffnen Freiräume für neue konstruktive Lösungen, Produkte mit verbesserten Eigenschaften und die Reduzierung der Fertigungskosten. Für die effektive Herstellbarkeit von Halbzeugen aus schwer schweißbaren Werkstoffkombinationen wurde eine neue verfahrens- und systemtechnische Prinziplösung entwickelt - das Laserinduktionswalzplattieren.

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  • Integration eines Lasermoduls in eine Fräsmaschine zum Härten von Großwerkzeugen
    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Integration eines Lasermoduls in eine Fräsmaschine zum Härten von Großwerkzeugen

    Kurze Taktzeiten, Wegfall von Arbeitsschritten, Prozesssicherheit, Flexibilität, Gewichtsreduzierung, hohe Qualität und Lebensdauer - das sind nur einige von vielen Interessen sowohl von Maschinen- und Anlagenbauern, Teilefertigern und letztendlich zufriedenen Endkunden der Produktion. Effizienz in der Fertigung wird groß geschrieben und bestimmt letztendlich neben der Qualität das Bestehen am Markt.

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