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Projekte und Produkte
Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik

Der Einsatz von Suspensionen an Stelle von Beschichtungspulvern verspricht mehrere Vorteile, darunter die Möglichkeit der direkten Verwendung feindisperser Pulver und somit die Einsparung der Herstellung spezieller Ausgangspulver, aber auch die Herstellung nanostrukturierter Schichten.

Aus den Vorteilen einer frei wählbaren Kombination von Isolationsschicht, Heizleiter und Deckschicht, ergeben sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten zum Temperieren und Heizen von Bauteilen.

Konzepte mit kontaktlosen Messverfahren zur online-Überwachung der Schichtdicke können einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit thermisch gespritzter Beschichtungslösungen leisten.

Thermisch gespritzte Hartmetallschichten werden bis jetzt überwiegend zur Erhöhung des Widerstandes im Abrasions-, Erosions- und Reib- / Gleitverschleiss eingesetzt. Die Anwendung moderner Spritztechnologie in Kombination mit Beschichtungswerkstoffen besitzt das Potenzial, auch den Einsatz beschichteter Bauteile unter hohen Walzbelastungen zu ermöglichen.

Das Ziel eines vom BMBF geförderten Verbundprojektes besteht darin, eine Herstellungstechnologie auf Basis des thermischen Spritzens für thermoelektrische Generatormodule (TGM) zu entwickeln, die effiziente Modulkomponenten in einem Schritt erzeugt mit stabilen und elektrischen und thermischen Anbindungen für einen Einsatz zwischen 400 - 800 °C generiert.

Thermisch gespritzte Schichten aus dem System Cr2O3-TiO2 weisen als hochtemperaturstabile, elektrisch leitfähige keramische Schichten ein hohes Anwendungspotenzial auf.
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