Entwicklung

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik

Eckpunkte der Entwicklung

2011-2006

2011

1. Dresdner Konferenz "Zukunft Energie"

German High Tech Champions (GHTC) Award 2011 auf dem Gebiet Solar / Photovoltaik

2010

Erste bilaterale Forschungskooperation zwischen Qatar und Deutschland unterzeichnet - Projekt „Solar Carbon Black“: Klimaneutrale Gewinnung von Energieträgern aus Erdgas durch Solarenergie

2009

TU Dresden und Fraunhofer-Gesellschaft gründen Dresdner Innovationszentrum Energieeffizienz

2008

Professor Dr. Eckhard Beyer erhält den Arthur L. Schawlow Award, den höchsten Preis im Bereich der Lasertechnik.

2007

Beginn der Kooperation mit der TU Wroclaw mit nachfolgender Gründung eines Fraunhofer Project Centers.

2006

Erstmalige Präsentation des Remote-Laserstrahlschneidens von Metallen durch Forscher des IWS.

Fraunhofer-Preis für das neue Verfahren zum Randschichthärten ausscheidungshärtbarer Werkstoffe.

2005-2001

2005

Erste Projekte zur Anwendung der Atmosphärendruck-PECVD-Technologie in der Photovoltaik.

2004

Erweiterung der Nutzfläche auf 8000 m2 durch Bezug des Anbaus.

1. Faserlaser-Workshop.

2002

Erste Projekte zum Laserstrahlschweißen von Flugzeug-Rumpfstrukturen und Aufbau der entsprechenden Laserstrahlschweißanlage.

2001

Mit 70,1% erzielen die Forscher des IWS die weltweit höchste Reflektivität von EUV-Spiegeln.

2000-1996

2000

Der Fraunhofer-Preis für das Laser-Akustikverfahren LAwave® zum Vermessen von nanometerdünnen Schichten geht an Wissenschaftler des IWS.

1999

Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen Thyssen-Krupp Stahl AG (TKS) und den Fraunhofer-Instituten IWS und IST. Aufbau des Dortmunder Oberflächenzentrums (DOC) als neue Form der „Public Private Partnership“.

1. Diodenlaser-Workshop

1998

Das BMBF erkennt das Nano-CC-UFS als bundesweites Kompetenzzentrum für den Bereich ultradünne funktionale Schichten an. Die Koordination erfolgt durch das Fraunhofer IWS Dresden unter Leitung von Dr. Andreas Leson.

Die erste Anwendung zum Remote-Laserstrahlschweißen wird in die Serienfertigung überführt.

Verleihung des Fraunhofer-Preises für PLD-Verfahren zur Herstellung von Röntgenspiegeln.

1997

Berufung von Professor Dr. Eckhard Beyer zum Institutsleiter des IWS und des Lehrstuhls für Oberflächen- und Schichttechnik; Umbenennung des IWS in Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik.

Einweihung des Fraunhofer-Institutszentrums Dresden auf der Winterbergstraße.

Professor Berndt Brenner erhält Joseph-von-Fraunhofer-Preis für die erfolgreiche Entwicklung und industrielle Überführung des Laser-Induktionsschweißens, bis 2008 wurden 13 Anlagen mit dieser Technologie in die industrielle Serienfertigung überführt.

Zertifizierung des IWS nach DIN ISO 9001.

1996

Bezug des Neubaus mit 5000 m2 Nutzfläche auf der Winterbergstraße.

 

1995-1990

1995

Gründung des Fraunhofer Center for Surface and Laser Processing (CSLP), heute Fraunhofer Center for Coatings and Laser Applications (CCL) als Außenstelle des IWS in den USA.

1994

Aufhebung der Befristung als Fraunhofer-Einrichtung und Weiterführung als Fraunhofer-Institut.

1993

Unterzeichnung des Kooperationsrahmenvertrages der Fraunhofer-Gesellschaft mit der TU Dresden.

1992

Aufnahme der Tätigkeit als selbständige Fraunhofer-Einrichtung mit den Arbeitsgebieten „Laser-Dünnschichttechnologie“ und „Laser-Materialbearbeitung“;

Entscheidung der Fraunhofer-Gesellschaft zum Neubau eines Institutszentrums in Dresden.

1991

Entscheidung des Senats der Fraunhofer-Gesellschaft zur zunächst befristeten Übernahme des IWS als eigenständige Fraunhofer-Einrichtung.

1990

Ausgliederung des Instituts für Werkstoffphysik und Schichttechnologie (IWS) aus dem Zentralinstitut für Festkörperphysik und Werkstoffforschung (ZFW) mit dem Vorschlag der Übernahme durch die Fraunhofer-Gesellschaft.